Angebote zu "Religionspädagogik" (8 Treffer)

Kategorien

Shops

Mensch werden
26,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Mensch werden ab 26 € als Taschenbuch: Grundlagen einer interreligiösen Religionspädagogik und -didaktik aus muslimisch-christlicher Perspektive Studien zur Interreligiösen Religionspädagogik. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Theologie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 22.10.2020
Zum Angebot
Mensch werden
22,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Mensch werden ab 22.99 € als pdf eBook: Grundlagen einer interreligiösen Religionspädagogik und -didaktik aus muslimisch-christlicher Perspektive. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 22.10.2020
Zum Angebot
"So nah und doch so fern". Eine Einführung in d...
24,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Examensarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Didaktik - Theologie, Religionspädagogik, Note: 1,7, Studienseminar für Lehrämter an Schulen Arnsberg, Sprache: Deutsch, Abstract: "Was ist das eigentlich genau, dieser Islam?" Die Antwort auf diese Frage wurde an manchem Stammtisch schnell gefunden: Demnach sei es etwa eine blutrünstige, unkultivierte Religion dieser unzivilisierten Völker östlicher Schurkenstaaten, gegen die sich der westliche Kulturverbund, angeführt vom amerikanischen Militär, bis heute im Kriegszustand befindet, obgleich im Englischen längst eine Unterscheidung zum traditionellen Krieg zwischen Staaten geschaffen wurde, indem in diesem konkreten Fall des Terrors aus dem Inneren vom public enemy die Rede ist.Leider ist es bis zum heutigen Tage eben genau diese unaufgeklärte, pauschale Verurteilung des Islam als Kriegerreligion, die sich in manch einem Kopf festgesetzt hat und unter Umständen derart unreflektiert an die eigenen Kinder weitervermittelt wird. "So nah und doch so fern": Muslimische Mitmenschen bereichern die deutsche Bevölkerung nun bereits seit etwa fünfzig Jahren, doch scheinen sich die Fronten zwischen jenen ohne Migrationshintergrund und solchen, die muslimisch geprägten Ländern entstammen, eher zu verhärten denn aufzuweichen, und das ironischerweise in einer Zeit schwindender religiöser und konfessioneller Gebundenheit und zunehmender Privatisierung und Individualisierung des Glaubens.Hier kann, soll und muss die Schule einsetzen. In die Verantwortung muss sich dabei in besonderem Maße der Religionsunterricht nehmen, wenngleich nicht erst seit den Anschlägen ohnehin eine wie auch immer geartete Islamkunde auf dem Programm steht. Doch dem Suchen des interreligiösen Dialogs muss ein breiterer Raum geboten werden, als es vielleicht früher der Fall war. Die Materie ist schlichtweg sensibler geworden. Speziell im Hochsauerlandkreis, der einen deutlich geringeren Anteil muslimischer Mitbürger und Einwanderer aufweist, als dies in den Ballungsgebieten des Bundeslands Nordrhein-Westfalen der Fall ist, ist die Lehrperson gefordert, Vorurteilen, die gegenüber dem Fremden erfahrungsgemäß zwangsläufig bei einigen entstehen, angemessen zu begegnen. Denn ob es tatsächlich in Anspielung auf den Landtagswahlkampf 2010 "pro NRW" ist, Minarette u.ä. zu verbieten, muss auch von einem Schüler oder einer Schülerin der siebten Klasse kritisch hinterfragt werden können. Die Schule muss es vorleben, auf andere zuzugehen, offen zu fragen, zu erkunden und zu erleben. Dabei kann eine Erfahrung mit allen Sinnen, die im Rahmen einer Exkursion in eine Moschee gemacht wird, nachhaltige Ergebnisse erzielen.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.10.2020
Zum Angebot
'So nah und doch so fern'. Eine Einführung in d...
19,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Examensarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspädagogik, Note: 1,7, Studienseminar für Lehrämter an Schulen Arnsberg, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Was ist das eigentlich genau, dieser Islam?' Die Antwort auf diese Frage wurde an manchem Stammtisch schnell gefunden: Demnach sei es etwa eine blutrünstige, unkultivierte Religion dieser unzivilisierten Völker östlicher Schurkenstaaten, gegen die sich der westliche Kulturverbund, angeführt vom amerikanischen Militär, bis heute im Kriegszustand befindet, obgleich im Englischen längst eine Unterscheidung zum traditionellen Krieg zwischen Staaten geschaffen wurde, indem in diesem konkreten Fall des Terrors aus dem Inneren vom public enemy die Rede ist. Leider ist es bis zum heutigen Tage eben genau diese unaufgeklärte, pauschale Verurteilung des Islam als Kriegerreligion, die sich in manch einem Kopf festgesetzt hat und unter Umständen derart unreflektiert an die eigenen Kinder weitervermittelt wird. 'So nah und doch so fern': Muslimische Mitmenschen bereichern die deutsche Bevölkerung nun bereits seit etwa fünfzig Jahren, doch scheinen sich die Fronten zwischen jenen ohne Migrationshintergrund und solchen, die muslimisch geprägten Ländern entstammen, eher zu verhärten denn aufzuweichen, und das ironischerweise in einer Zeit schwindender religiöser und konfessioneller Gebundenheit und zunehmender Privatisierung und Individualisierung des Glaubens. Hier kann, soll und muss die Schule einsetzen. In die Verantwortung muss sich dabei in besonderem Masse der Religionsunterricht nehmen, wenngleich nicht erst seit den Anschlägen ohnehin eine wie auch immer geartete Islamkunde auf dem Programm steht. Doch dem Suchen des interreligiösen Dialogs muss ein breiterer Raum geboten werden, als es vielleicht früher der Fall war. Die Materie ist schlichtweg sensibler geworden. Speziell im Hochsauerlandkreis, der einen deutlich geringeren Anteil muslimischer Mitbürger und Einwanderer aufweist, als dies in den Ballungsgebieten des Bundeslands Nordrhein-Westfalen der Fall ist, ist die Lehrperson gefordert, Vorurteilen, die gegenüber dem Fremden erfahrungsgemäss zwangsläufig bei einigen entstehen, angemessen zu begegnen. Denn ob es tatsächlich in Anspielung auf den Landtagswahlkampf 2010 'pro NRW' ist, Minarette u.ä. zu verbieten, muss auch von einem Schüler oder einer Schülerin der siebten Klasse kritisch hinterfragt werden können. Die Schule muss es vorleben, auf andere zuzugehen, offen zu fragen, zu erkunden und zu erleben. Dabei kann eine Erfahrung mit allen Sinnen, die im Rahmen einer Exkursion in eine Moschee gemacht wird, nachhaltige Ergebnisse erzielen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.10.2020
Zum Angebot
Religiöse Sozialisation und Entwicklung bei isl...
28,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Im Rahmen der Etablierung einer islamischen Religionspädagogik in Deutschland bedarf es dringend einer Forschung zu muslimischen Jugendlichen. Hier werden in der entwicklungspädagogischen Perspektive James Fowlers empirische Befunde vorgelegt, die einen Beitrag für die Ausbildung von Lehrkräften für einen islamischen Religionsunterricht leisten können. Das Buch thematisiert nicht nur individuelle Differenzen in den Entwicklungsverläufen, sondern eröffnet auch durch den Vergleich türkisch-muslimischer Jugendlicher in Deutschland und in der Türkei tiefe Einblicke in kulturelle Bedingungsfaktoren ihrer Sozialisation. Basierend auf einer Analyse dominierender kultureller Strömungen, die für türkisch-muslimische Jugendliche prägend sind, entwirft das Buch eine Falltypologie, die in der pädagogischen Praxis ein fundiertes Verständnis muslimisch-türkischer Jugendlicher ermöglicht. Mit Blick auf eine islamische Religionspädagogik wird auf Grundlage der Analyseergebnisse dafür argumentiert, dass die islamische Tradition individuelle Rationalität und Autonomie zu begründen vermag und daher einen förderlichen Beitrag zur religiösen Entwicklung leisen kann. Adem Aygün erbringt mit diesem Band einen wichtigen Beitrag für die Verbindung westlicher und türkisch-islamischer Forschung zu Religiosität und Bildung sowie zur wissenschaftlichen Fundierung eines islamischen Religionsunterrichts in Deutschland.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.10.2020
Zum Angebot
Religiöse Sozialisation und Entwicklung bei isl...
21,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Im Rahmen der Etablierung einer islamischen Religionspädagogik in Deutschland bedarf es dringend einer Forschung zu muslimischen Jugendlichen. Hier werden in der entwicklungspädagogischen Perspektive James Fowlers empirische Befunde vorgelegt, die einen Beitrag für die Ausbildung von Lehrkräften für einen islamischen Religionsunterricht leisten können. Das Buch thematisiert nicht nur individuelle Differenzen in den Entwicklungsverläufen, sondern eröffnet auch durch den Vergleich türkisch-muslimischer Jugendlicher in Deutschland und in der Türkei tiefe Einblicke in kulturelle Bedingungsfaktoren ihrer Sozialisation. Basierend auf einer Analyse dominierender kultureller Strömungen, die für türkisch-muslimische Jugendliche prägend sind, entwirft das Buch eine Falltypologie, die in der pädagogischen Praxis ein fundiertes Verständnis muslimisch-türkischer Jugendlicher ermöglicht. Mit Blick auf eine islamische Religionspädagogik wird auf Grundlage der Analyseergebnisse dafür argumentiert, dass die islamische Tradition individuelle Rationalität und Autonomie zu begründen vermag und daher einen förderlichen Beitrag zur religiösen Entwicklung leisen kann. Adem Aygün erbringt mit diesem Band einen wichtigen Beitrag für die Verbindung westlicher und türkisch-islamischer Forschung zu Religiosität und Bildung sowie zur wissenschaftlichen Fundierung eines islamischen Religionsunterrichts in Deutschland.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.10.2020
Zum Angebot
'So nah und doch so fern'. Eine Einführung in d...
15,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Examensarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspädagogik, Note: 1,7, Studienseminar für Lehrämter an Schulen Arnsberg, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Was ist das eigentlich genau, dieser Islam?' Die Antwort auf diese Frage wurde an manchem Stammtisch schnell gefunden: Demnach sei es etwa eine blutrünstige, unkultivierte Religion dieser unzivilisierten Völker östlicher Schurkenstaaten, gegen die sich der westliche Kulturverbund, angeführt vom amerikanischen Militär, bis heute im Kriegszustand befindet, obgleich im Englischen längst eine Unterscheidung zum traditionellen Krieg zwischen Staaten geschaffen wurde, indem in diesem konkreten Fall des Terrors aus dem Inneren vom public enemy die Rede ist. Leider ist es bis zum heutigen Tage eben genau diese unaufgeklärte, pauschale Verurteilung des Islam als Kriegerreligion, die sich in manch einem Kopf festgesetzt hat und unter Umständen derart unreflektiert an die eigenen Kinder weitervermittelt wird. 'So nah und doch so fern': Muslimische Mitmenschen bereichern die deutsche Bevölkerung nun bereits seit etwa fünfzig Jahren, doch scheinen sich die Fronten zwischen jenen ohne Migrationshintergrund und solchen, die muslimisch geprägten Ländern entstammen, eher zu verhärten denn aufzuweichen, und das ironischerweise in einer Zeit schwindender religiöser und konfessioneller Gebundenheit und zunehmender Privatisierung und Individualisierung des Glaubens. Hier kann, soll und muss die Schule einsetzen. In die Verantwortung muss sich dabei in besonderem Maße der Religionsunterricht nehmen, wenngleich nicht erst seit den Anschlägen ohnehin eine wie auch immer geartete Islamkunde auf dem Programm steht. Doch dem Suchen des interreligiösen Dialogs muss ein breiterer Raum geboten werden, als es vielleicht früher der Fall war. Die Materie ist schlichtweg sensibler geworden. Speziell im Hochsauerlandkreis, der einen deutlich geringeren Anteil muslimischer Mitbürger und Einwanderer aufweist, als dies in den Ballungsgebieten des Bundeslands Nordrhein-Westfalen der Fall ist, ist die Lehrperson gefordert, Vorurteilen, die gegenüber dem Fremden erfahrungsgemäß zwangsläufig bei einigen entstehen, angemessen zu begegnen. Denn ob es tatsächlich in Anspielung auf den Landtagswahlkampf 2010 'pro NRW' ist, Minarette u.ä. zu verbieten, muss auch von einem Schüler oder einer Schülerin der siebten Klasse kritisch hinterfragt werden können. Die Schule muss es vorleben, auf andere zuzugehen, offen zu fragen, zu erkunden und zu erleben. Dabei kann eine Erfahrung mit allen Sinnen, die im Rahmen einer Exkursion in eine Moschee gemacht wird, nachhaltige Ergebnisse erzielen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.10.2020
Zum Angebot