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Gewalt und Koexistenz
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Seit Jahrhunderten sind weite Teile Südosteuropas durch das Zusammenleben von verschiedenen ethnischen und religiösen Gruppen gekennzeichnet. Historiker bewerteten hierbei die Epoche des Osmanischen Reiches ganz unterschiedlich und beschrieben diese teils als "multikulturelles Paradies", teils als "grausame Türkenherrschaft". Das vorliegende Buch untersucht das muslimisch-christliche Zusammenleben in Kosovo in den letzten Jahren der osmanischen Herrschaft. Die Zeit war durch eine Zunahme von Spannungen zwischen albanischen Muslimen und orthodoxen Serben, aber auch zwischen albanischen Muslimen und albanischen Katholiken gekennzeichnet. Eva Anne Frantz beleuchtet Ursachen, Formen und Dynamiken von Konflikt und Gewalt und zeigt zugleich, in welchen Bereichen des Alltags Koexistenz und Miteinander möglich waren. Der Untersuchungszeitraum stellt die frühe Entstehungsphase des bis heute währenden albanisch-serbischen Konflikts in Kosovo dar und ist aus diesem Grund noch für das Verständnis heutiger Zusammenhänge von grundlegender Bedeutung.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.10.2020
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Solidarität im Social Web? Eine Untersuchung zu...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Geographisches Institut), Veranstaltung: Humangeographie: Globalisierung, Medien und Kultur, Sprache: Deutsch, Abstract: Bangladesch wurde im Jahr 1971 unabhängig von Pakistan. Seit der Geburt des Landes steht Bangladesch in einem Konflikt mit der nationalen Identität. Obwohl die Mehrheit der Bangladescher muslimisch ist, teilt die Bevölkerung Bangladeschs die Kultur und Sprache mit den Bengalen in Westbengalen, Indien. Bangladesch ist ein politisches instabiles Land, das auf Grund seiner physischen Geographie sehr anfällig für Katastrophen ist. Anfang des Jahres 2013 spielte das Social Web eine Schlüsselrolle für die Mobilisierung von Massen und die Informationsverbreitung im Zuge sozialer Bewegungen in Bangladesch. Die Untersuchung analysiert den gesellschaftlichen Gebrauch und die Bedeutung von Social Web Anwendungen für cybersoziale Bewegungen. Es wird untersucht, ob ein gesellschaftliches Phänomen, wie das der Solidarität, im virtuellen Raum Social Web entstehen kann. Dazu werden zwei Fallbeispiele aus Bangladesch herangezogen: die Shahbag-Bewegung als Beispiel für eine Protestbewegung und die Hilfsmaßnahmen für den Einsturz des Savar Rana Plaza Gebäudes in Savar bei Dhaka als Beispiel für eine Krise und Katastrophe. Die Shahbag-Bewegung war eine komplexe Protestbewegung, welche die Todesstrafe für die Kriegsverbrecher des Unabhängigkeitskrieges, ein Verbot der Partei Jamaat-e-Islami sowie ein säkulares Bangladesch forderte. Die Ereignisse um Savar waren Hilfs- und Rettungsmaßnahmen Freiwilliger für die Opfer des Rana Plaza Einsturzes in Savar. Frühere Untersuchungen fokussieren sich entweder auf den Gebrauch von Social Web Anwendungen im Kontext von Protestbewegungen oder in Bezug auf Krisen und Katastrophen. Die vorliegende Arbeit knüpft hier an, indem beide Fallbeispiele unter dem Namen cybersoziale Bewegungen zusammengefasst und mit Hilfe von quantitativen und qualitativen Methoden auf der Makroebene analysiert werden: eine Online-Umfrage, semistrukturierte Expertengespräche sowie E-Mail-Surveys wurden im Zeitraum zwischen Juli und September 2013 durchgeführt.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.10.2020
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Beihilfe zum Völkermord? Die Kollaboration des ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege, Note: 2,3, Universität Siegen (Fakultät I), Veranstaltung: Das Osmanische Reich bis 1918, Sprache: Deutsch, Abstract: Ob die Gräueltaten des jungtürkischen Regimes am armenischen Volk während des Ersten Weltkriegs als Völkermord, Bevölkerungstransfer, ethnische Säuberung oder Genozid zu bezeichnen sind, ist eine noch immer geführte haarspalterische Debatte. Fakt ist, dass die Mehrheit der Historiker und Experten weltweit einen geplanten Völkermord oder zumindest eine ethnische Säuberung mit "genozidaler Dynamik" in den Verbrechen des Osmanischen Reichs sieht. In dieser Arbeit soll es vielmehr um die Frage gehen, inwiefern das Deutsche Kaiserreich, als Verbündeter der Türken, eine Mitschuld an den Geschehnissen trägt, die sich rund um das zweite Kriegsjahr 1915 abspielten. Wie verhielten sich die Deutschen, die vor Ort waren? Diese Frage soll anhand zweier wichtiger Persönlichkeiten diskutiert werden. Zum Einen am Beispiel des Militärberaters Hans Humann und zum Anderen am Beispiel des deutschen Botschafters in Konstantinopel Freiherr Hans von Wangenheim. Beide hatten sehr einflussreiche Stellungen beim Verbündeten am Bosporus inne und wurden unmittelbare Zeugen der Verbrechen am armenischen Volk. So unterschiedlich ihre jeweiligen Aufgabenbereiche und Statuten waren, so divergent verhielten sie sich auch zunächst in Hinblick auf die "Armenischen Frage", also der Frage nach dem Umgang mit der angeblich intriganten christlichen Minderheit inmitten des muslimisch dominierten, osmanischen Vielvölkerstaat.

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Stand: 22.10.2020
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Jugend und Kindheit in verschiedenen Kulturen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln (Sozialpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Für die Hausarbeit habe ich mir das Thema 'Jugend und Kindheit in verschiedenen Kulturen' ausgesucht, da ich mich besonders für die Unterschiede im Vergleich zu der westlichen christlichen Kultur interessiere. Nach Absprache mit meiner Psychologieprofessorin sollte ich mich möglichst auf eine Kultur beschränken, so dass ich mich für die türkisch - muslimische entschied. Während meiner Schulzeit habe ich mich schon früh mit der muslimischen Kultur, grösstenteils durch türkische, aber auch durch afghanische, marokkanische, iranische und irakische Klassenkameraden, auseinandergesetzt. Der grösste Teil meines Freundeskreises stammt aus der türkisch -muslimischen Kultur, so dass sie mir bei dieser Hausarbeit behilflich waren, indem sie mir viele Interviews gaben. Sie erzählten mir aus ihrer Jugend / Kindheit und teilten mir ihre Einstellungen und Erlebnisse / Erfahrungen zur Religion, Bräuche, Regeln, Sitten, Leben, Werte und Normen mit. Ihre Erfahrungen fliessen in dieser Hausarbeit besonders in den Punkten 1.4 und 1.6 ein. Anm.: Mit 'Islam' und 'türkisch - muslimisch' wird im Rahmen dieser Arbeit allein die Weltreligion bezeichnet, die den Glauben an den einen Gott (arab. Allah) und dessen Propheten Mohammed als letzten Empfänger einer göttlichen Offenbarungsschrift (Koran) bekennt .

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Franziskus von Assisi und der Islam
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,5, Universität Stuttgart (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichte der Beziehungen zwischen christlich-okzidentalem und muslimisch-orientalischem Kulturkreis im Mittelalter ist vielseitig und facettenreich. Auf den ersten Blick erscheinen diese Beziehungen fast ausschliesslich von kriegerischen und militärischen Auseinandersetzungen geprägt zu sein. Sowohl die rasche Ausbreitung des arabischislamischen Herrschaftsgebietes im 7. und 8. Jahrhundert als auch die Reconquista und die Kreuzzüge sind Beispiele gewaltsamen Zurückdrängens des jeweils anderen Kulturkreises. Die handlungsleitenden Motive, welche den Beziehungen beider Kulturkreise zueinander diese feindliche und konfrontative Prägung verliehen, entspringen hauptsächlich d em Vorhandensein zweier Kernelemente, die beiden Religionen immanent sind: zum einen ist es der Anspruch, die eigene Religion sei die absolute Wahrheit, zum anderen ist es, der in Koran und Bibel angelegte Auftrag zur Weltmission. Diese Voraussetzungen schienen einer friedlichen Koexistenz beider Kulturen massgeblich die Schranken zu weisen. Leistet man einem differenzierteren Fokus auf die islamisch-christlichen Beziehungen im Mittelalter Folge, so muss jedoch konstatiert werden, dass das Mittelalter auch Ansätze und Ideen von friedfertiger und gewaltloser Begegnung kannte, und dass in der christlichen und islamischen Religion auch Grundlagen für interreligiöse und -kulturelle Gespräche und Dialoge vorhanden waren.

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Stand: 22.10.2020
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Jugend und Kindheit in verschiedenen Kulturen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln (Sozialpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Für die Hausarbeit habe ich mir das Thema 'Jugend und Kindheit in verschiedenen Kulturen' ausgesucht, da ich mich besonders für die Unterschiede im Vergleich zu der westlichen christlichen Kultur interessiere. Nach Absprache mit meiner Psychologieprofessorin sollte ich mich möglichst auf eine Kultur beschränken, so dass ich mich für die türkisch - muslimische entschied. Während meiner Schulzeit habe ich mich schon früh mit der muslimischen Kultur, größtenteils durch türkische, aber auch durch afghanische, marokkanische, iranische und irakische Klassenkameraden, auseinandergesetzt. Der größte Teil meines Freundeskreises stammt aus der türkisch -muslimischen Kultur, so dass sie mir bei dieser Hausarbeit behilflich waren, indem sie mir viele Interviews gaben. Sie erzählten mir aus ihrer Jugend / Kindheit und teilten mir ihre Einstellungen und Erlebnisse / Erfahrungen zur Religion, Bräuche, Regeln, Sitten, Leben, Werte und Normen mit. Ihre Erfahrungen fließen in dieser Hausarbeit besonders in den Punkten 1.4 und 1.6 ein. Anm.: Mit 'Islam' und 'türkisch - muslimisch' wird im Rahmen dieser Arbeit allein die Weltreligion bezeichnet, die den Glauben an den einen Gott (arab. Allah) und dessen Propheten Mohammed als letzten Empfänger einer göttlichen Offenbarungsschrift (Koran) bekennt .

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Franziskus von Assisi und der Islam
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,5, Universität Stuttgart (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichte der Beziehungen zwischen christlich-okzidentalem und muslimisch-orientalischem Kulturkreis im Mittelalter ist vielseitig und facettenreich. Auf den ersten Blick erscheinen diese Beziehungen fast ausschließlich von kriegerischen und militärischen Auseinandersetzungen geprägt zu sein. Sowohl die rasche Ausbreitung des arabischislamischen Herrschaftsgebietes im 7. und 8. Jahrhundert als auch die Reconquista und die Kreuzzüge sind Beispiele gewaltsamen Zurückdrängens des jeweils anderen Kulturkreises. Die handlungsleitenden Motive, welche den Beziehungen beider Kulturkreise zueinander diese feindliche und konfrontative Prägung verliehen, entspringen hauptsächlich d em Vorhandensein zweier Kernelemente, die beiden Religionen immanent sind: zum einen ist es der Anspruch, die eigene Religion sei die absolute Wahrheit, zum anderen ist es, der in Koran und Bibel angelegte Auftrag zur Weltmission. Diese Voraussetzungen schienen einer friedlichen Koexistenz beider Kulturen maßgeblich die Schranken zu weisen. Leistet man einem differenzierteren Fokus auf die islamisch-christlichen Beziehungen im Mittelalter Folge, so muss jedoch konstatiert werden, dass das Mittelalter auch Ansätze und Ideen von friedfertiger und gewaltloser Begegnung kannte, und dass in der christlichen und islamischen Religion auch Grundlagen für interreligiöse und -kulturelle Gespräche und Dialoge vorhanden waren.

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