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Der Islam und die Demokratie - ein Widerspruch ?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspädagogik, Note: 1, Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau (Institut für Theologie und Religionspädagogik), Veranstaltung: Hauptseminar: Weltreligionen im Religionsunterricht: Islam, Geschichte und Theologie, Stellung der Frau, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit geht es um die Frage, ob der hierzulande von vielen Menschen als Religion von Feuer und Schwert eingeschätzte islamische Glauben grundsätzlich mit der Staatsform der Demokratie kompatibel ist. Dabei werde ich zunächst auf die islamische Religion und den Demokratiebegriff eingehen und versuche im Folgenden die Gründe für das relativ weit verbreitete Misstrauen muslimisch geprägter Staaten gegenüber dem Westen beleuchten.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Kinder muslimisch-christlicher Eltern
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Die Kinder muslimisch-christlicher Ehen gehören selbstversändlich zum Schulalltag der europäischen Gesellschaft. Die Fragestellung, wie die Kinder mit der Verschiedenheit der Religionszugehörigkeit ihrer Eltern umgehen, ist leider ein zu wenig geforschtes Themenfeld. Die geführten Interviews mit den Eltern und Kindern, die anhand der von Univ.-Prof.Dr. Ulrike Froschauer und a.o Univ.-Prof. Dr. Manfred Lueger entwickelten Methode der Systemanalyse interpretiert wurden, bieten interessante und beachtliche Ergebnisse für Eltern und ReligionslehrerInnen jeder Konfession. Die vorliegende Arbeit bezweckt ebenso einen Anreiz zu weiteren religionspädagogischen Forschungen, wodurch verschiedene schüleradäquate Konzepte für den Religionsunterricht entwickelt werden sollen.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Faire Chancen?
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Der Begriff der "Integrationsverweigerung" bestimmt den Diskurs um Teilhabe, Anerkennung und ein bestimmtes von der Mehrheitsgesellschaft gefordertes Selbstbild, also einer sozialisierungsfähigen Identität. Die Kritik der Integrationsverweigerung ist bemerkenswerter Weise in den meisten Fällen nicht an die ArbeitsmigrantInnen der 50er, 60er und/oder 70er Jahre des 20. Jahrhunderts adressiert, sondern viel eher an die zweite und dritte Generation eben dieser Bevölkerungsgruppen. Zumeist handelt es sich um Jugendliche mit türkischen bzw. kurdischen und arabischen Migrationshintergrund (welche man im Kontext dieser Arbeit als muslimisch markierte Menschen zusammenfassen kann), die sich diesem Vorwurf ausgesetzt sehen. Hierbei handelt es sich um junge Menschen, die kaum einen Bezug zu dem Herkunftsland ihrer Eltern und/oder Großeltern haben und dieses Land im besten Falle aus dem Urlaub kennen. Es stellt sich die Frage der Ursachen dieser "Integrationsverweigerung", die vor allem in schlechteren Bildungschroniken Ausdruck findet, daraus abgeleitet wird und sich in der fortlaufenden Vita manifestiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Beihilfe zum Völkermord? Die Kollaboration des ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege, Note: 2,3, Universität Siegen (Fakultät I), Veranstaltung: Das Osmanische Reich bis 1918, Sprache: Deutsch, Abstract: Ob die Gräueltaten des jungtürkischen Regimes am armenischen Volk während des Ersten Weltkriegs als Völkermord, Bevölkerungstransfer, ethnische Säuberung oder Genozid zu bezeichnen sind, ist eine noch immer geführte haarspalterische Debatte. Fakt ist, dass die Mehrheit der Historiker und Experten weltweit einen geplanten Völkermord oder zumindest eine ethnische Säuberung mit "genozidaler Dynamik" in den Verbrechen des Osmanischen Reichs sieht.In dieser Arbeit soll es vielmehr um die Frage gehen, inwiefern das Deutsche Kaiserreich, als Verbündeter der Türken, eine Mitschuld an den Geschehnissen trägt, die sich rund um das zweite Kriegsjahr 1915 abspielten. Wie verhielten sich die Deutschen, die vor Ort waren? Diese Frage soll anhand zweier wichtiger Persönlichkeiten diskutiert werden. Zum Einen am Beispiel des Militärberaters Hans Humann und zum Anderen am Beispiel des deutschen Botschafters in Konstantinopel Freiherr Hans von Wangenheim. Beide hatten sehr einflussreiche Stellungen beim Verbündeten am Bosporus inne und wurden unmittelbare Zeugen der Verbrechen am armenischen Volk. So unterschiedlich ihre jeweiligen Aufgabenbereiche und Statuten waren, so divergent verhielten sie sich auch zunächst in Hinblick auf die "Armenischen Frage", also der Frage nach dem Umgang mit der angeblich intriganten christlichen Minderheit inmitten des muslimisch dominierten, osmanischen Vielvölkerstaat.

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Stand: 28.02.2020
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Das Zinsverbot in der islamischen Wirtschaftsor...
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Die Konferenz der islamischen Länder ist eine Organisation, in der sich heutzutage ungefähr 50 Länder zusammengeschlossen haben, deren Bevölkerung überwiegend muslimisch ist. Der Großteil dieser Länder erlangte in den 50er und 60er Jahren ihre Unabhängigkeit von den europäischen Kolonialmächten. Die Bemühungen islamischer Länder, geistig zu den eigenen Wurzeln zurück zu finden sowie politisch und wirtschaftlich auf eigenen Beinen stehen zu wollen, manifestierten sich auf wirtschaftlicher Seite am deutlichsten in zwei Punkten: einerseits darin, dass die Islamische Ökonomik an immer mehr Hochschulen als neue ökonomische Disziplin Einzug fand - andererseits im Phänomen des Islamic Banking, eines auf der Basis des Zinsverbotes basierenden Bankensystems.Neben dem Sozialwesen mit der Konzeption der zak¡t-Abgabe ist vor allem die Idee eines zinslosen Finanzsystems das Hauptcharakteristikum der islamischen Wirtschaftsordnung. In der vorliegenden Arbeit wird die islamische Wirtschaftsordnung vor dem Hintergrund von philosophischen und religiösen Konzepten über das Zinsverbot betrachtet. In diesem Zusammenhang wird auch auf die Antike, auf das Juden- und Christentum und auf ein modernes Konzept des Zinsverbotes, das Freigeld, eingegangen.

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Stand: 28.02.2020
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Interkulturelle und ethische Aspekte in der prä...
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In den letzten beiden Jahren kamen etwa 2 Millionen Migranten nach Deutschland, die Mehrheit davon aus dem arabischen und nordafrikanischen Raum. Der ganz überwiegende Teil der Migranten ist muslimisch. Dies hat auch Auswirkungen auf den Rettungsdienst: Im Einsatzgeschehen treffen Personen aus verschiedenen Kulturen aufeinander, die oft nur wenig Kenntnisse von der jeweils anderen Kultur besitzen. Aus diesem Grund ist es dringend notwendig, dass das Personal im Rettungsdienst interkulturelle Kompetenzen erwirbt, um auch beim Zusammentreffen mit Muslimen die medizinische Versorgung kompetent und konfliktfrei gewährleisten zu können.An diesem Punkt setzt die vorliegende Arbeit an: Sie beschäftigt sich mit verschiedenen, sowohl interkulturellen, als auch ethischen Aspekten in der präklinischen Behandlung von Muslimen in Deutschland.Ziel ist es, Kenntnisse zur Kultur und zur Religion der Muslime zu vermitteln, da diese oftmals ein anderes Verständnis von Medizin, Gesundheit und Krankheit haben als Angehörige anderer Religionen. Diese Kenntnisse können insbesondere helfen, Probleme in komplexen Einsatzsituationen zu lösen.

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Stand: 28.02.2020
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Kulturelle und Methodische Besonderheiten bei d...
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Deutschland engagiert sich mit einer großen Anzahl von Polizisten in polizeilichen Auslandsmissionen. Ein bedeutender Anteil dieser Beamten wurde, ist derzeit und wird zukünftig in Afghanistan eingesetzt. Die länderspezifische Vorbereitung auf einen Einsatz in Afghanistan beträgt derzeit vier Wochen und kann deshalb nicht alle relevanten Aspekte eines bevorstehenden Einsatzes abdecken. Das Ziel der vorliegenden Diplomarbeit war es herauszufinden, ob und, bei positiver Beantwortung in welcher Form ausgewählte psychologische Theorien und Erkenntnisse bei der Einsatzbewältigung deutscher Polizisten in Afghanistan hilfreich sein können. Die Diplomarbeit zeigt auf, dass die Kenntnis der dargestellten Theorien durchaus dazu führen kann, die eigene Mission erfolgreicher zu gestalten. Besonders die aufgezeigten Anwendungsbeispiele und Handlungsoptionen könnten dienlich sein. Diese Diplomarbeit ist besonders für die individuelle Vorbereitung deutscher Teilnehmer an polizeilichen Auslandsmissionen in Afghanistan interessant, da einige Problemfelder im Umgang mit afghanischen Polizisten, Bürgern und Dolmetschern aufgezeigt und Lösungsansätze in Form von Handlungsoptionen gegeben werden. Aber auch für Missionsteilnehmer in anderen muslimisch geprägten Ländern ist diese Arbeit lesenswert, da die Ergebnisse sich nicht ausschließlich auf Afghanistan beziehen. Auch Experten wurden zur Thematik befragt. Deren Expertise ermöglichte einen praxisbezogenen und vor allem aktuellen Blick auf mögliche Problemfelder. Die Inhalte dieser Arbeit können als Leitfaden für den persönlichen Einsatz verwendet werden und erklären einige Verhaltensweisen der afghanischen Counterparts, welche häufig für interkulturelle Missverständnisse verantwortlich sind.

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Aspekte der Gesundheitsprävention im Rahmen des...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven; Standort Oldenburg (Seminar: Institutionelle Bedingungen und Arbeitsformen psychosozialer Versorgung traumatisierter Flüchtlinge), Veranstaltung: Institutionelle Bedingungen und Arbeitsformen psychosozialer Versorgung traumatisierter Flüchtlinge, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Glaube an Allah und das Vertrauen auf seinen Schutz und seine Barmherzigkeit dienen dem gläubigen Muslim als eine wichtige Sinngebung im Leben. Hierauf baut dieser seinen Bewertungsmassstab und Verhaltenskodex auf, dies sowohl in privaten, rechtlichen, als auch religiösen Bereichen die nicht als trennscharf anzusehen sind. Der (gelebte) Glaube als solcher, kann hierbei als 'Triebfeder des Lebens' gesehen werden, denn jegliches Alltagsgeschehen scheint verknüpft zu sein mit Allah. Selbst über den Tod hinaus vermittelt der Glaube eine Quelle der Zuversicht. Diese Funktionalität der Glaubenprinzipien und die daraus abgeleiteten Maximen, die sich dem Anschein nach in alle Lebensbereiche erstrecken und zunächst vordergründig lediglich einen ethisch-moralischen Anspruch erheben, könnten bei einer näheren Betrachtung, sekundär auch präventive und gesundheitsfördernde Aspekte für eine 'westliche' geprägte Gesellschaft beinhalten. Die vorliegende Arbeit versucht grundlegend einen verständnissorientierten Überblick über die Entstehung einer islamisch geprägten Lebensweise zu geben. Insbesondere durch die Anregungen des Autors Dr. Dr. Ilhan, Ilkilic wird auf die Bedeutung und den besonderen Umgang 'muslimisch' lebender Menschen mit Krankheit und Gesundheit hingewiesen, woraus sich - im Sinne eines Dialogs - Handlungsweisen nicht nur im medizinischen Kontext ergeben könnten, sondern im weiteren auch hierdurch psychosozialen Misserverständissen und Deformierungen entgegen gewirkt werden könnten. Der islamischen Lebensweise sind viele mögliche gesundheitsfördernde Aspekte immanent, die sicherlich - bei Berücksichtung - zu einer Genesung unserer westlich geprägten körperlichen und seelischen Wohlstandserkrankungen beitragen würden.

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Stand: 28.02.2020
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Selbst- und Fremdwahrnehmung im Prozess kulture...
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Die Islamisierung und Türkisierung Anatoliens zogen sich über Jahrhunderte hin. Am Ende schied das byzantinische Anatolien aus der christlichen Ökumene aus und wurde ein integraler Bestandteil der islamischen Welt. Erklärungsbedürftig daran ist insbesondere, wieso die türkischen und muslimischen Zuwanderer, die lange in der Minderheit blieben, nicht in der vorgefundenen Mehrheitsgesellschaft aufgingen und stattdessen die von ihnen mitgebrachte Religion und Sprache nach und nach die Oberhand gewannen. Die vorliegende Arbeit will einen Beitrag zum besseren Verständnis dieses komplexen und unzureichend erforschten Prozesses leisten, in dem sie die Wahrnehmungsperspektive der ältesten muslimisch-anatolischen Quellen untersucht. Es handelt sich bei diesen Quellen um Werke der Geschichtsschreibung, Heiligenviten und Volksromane aus dem 13.-15. Jahrhundert. Diese Texte werden im Hinblick auf die inhärenten Wahrnehmungs- und Deutungsmuster des Eigenen und Fremden untersucht. Zentral ist die Frage, inwieweit diese Konzepte von Identität und Alterität sowie die ermittelten Mentalitäten und Bewusstseinslagen den Transformationsprozess reflektieren bzw. mitgestaltet haben.

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Stand: 28.02.2020
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