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Yerushalmi: Israel, der unerwartete Staat
37,90 CHF *
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Mit dem Leopold-Lucas-Preis wurde in diesem Jahr Yosef Hayim Yerushalmi ausgezeichnet. Er hat grundlegende Forschungen zur Geschichte der jüdischen Diaspora vorgelegt und durch wegweisende Beiträge das Verhältnis der Freudschen Psychoanalyse zur jüdischen Geschichte aufgehellt. Er hat die Bedingungen für ein konstruktives Zusammenleben der jüdischen und anderer Kulturen in nichtjüdischen Gesellschaften erforscht. Seine Einsichten in die Bedeutung von kollektivem Gedächtnis und kritischer Geschichtsschreibung für die Identität von Kulturen sind bahnbrechend. Sein Vortrag ist ein Versuch, die historische Bedeutung des modernen Zionismus und des Staates Israel zu klären, welche momentan viel diskutiert werden. Während der Zionismus einige Elemente aus dem vorhergehendem jüdischen Messianismus zog, war er vor allem eine Revolte gegen die messianische Tradition in der Form, die sie angenommen hatte. Kein Tradition, ob jüdisch, christlich oder muslimisch hatte einen eigenständigen jüdischen Staat, wie er heute in der Mitte der Geschichte und vor dem Ende der Zeit existiert, vorausgesehen. Der Zionismus und der Staat Israel dürfen nicht nur unter politischen Fragestellungen oder im Kontext des modernen Nationalismus gesehen werden. Dies erfordert ein tiefgehendes Bewusstsein des messianischen Erbes, das bis heute religiöse und säkulare Ansichten prägt, sowohl bei den Fürsprechern als auch bei den Gegenern. Das Buch enthält sowohl die deutsche als auch die englische Fassung des Vortrags.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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Regal mit modernem DesignDas moderne Design dieses Regals zeichnet sich durch die transparenten Glas-Seitenwände und die unifarbenen Ablageflächen aus. Gleichzeitig ist das Design unaufdringlich und kann in verschiedene Einrichtungsstile integri

Anbieter: Qualigo
Stand: 13.12.2019
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Charidschiten
9,90 CHF *
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Fachbuch aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Sonstiges, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), Veranstaltung: Projektseminar, 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: eim Tod Mohammeds 632 n. Chr. war die Frage seiner Nachfolge ungeklärt. An ihr entzündeten sich Konflikte um Legitimität und Macht, die zu innermuslimischen Kämpfen, regelrechten Bürgerkriegen und schliesslich zur Herausbildung verschiedener religiös-politischer Strömungen und Fraktionen innerhalb des Islam führten, darunter vor allem Sunniten, Schiiten und Charidschiten. Unter den frühen Muslimen war unstrittig, dass Mohammed als Prophet keinen Nachfolger haben konnte. Es ging einzig um die Frage, wer ihm in der Führung der Gemeinde nachfolgen sollte. Mohammed hinterliess keinen Sohn, so dass die Möglichkeit einer Erbfolge ausschied. Er designierte keinen Nachfolger. Die Muslime einigten sich rasch darauf, nur einen Führer als Nachfolger Mohammeds zu wählen. Umstritten blieb, wie und nach welchen Kriterien dieser 'beste Muslim' zu ermitteln sei. Die wissenschaftliche Ansicht von Albrecht Noth zu dieser Thematik ist folgende: 'Der Prophet Mohammed hatte keine Regelung über seine Nachfolge in der Führung der medinensischen 'Umma' getroffen; in seiner Eigenschaft als 'Gesandter Gottes' konnte er ohnehin keinen Nachfolger haben.' Um diesen 'besten Muslim' (Kalifen) zu finden haben die damaligen Muslime unterschiedliches Gedankengut hervorgebracht. Dadurch fingen die Muslime an sich zu gruppieren. Jede Gruppe war im Glauben von sich selbst die ausgewählte Gruppe zu sein und demnach den Kalifen nur aus der eigenen Gruppe wählen zu können. Dies ging soweit das alles ausserhalb der Gruppe mit nicht islamisch 'ungläubig' abgestempelt wurde und zum ersten mal sich fundamentalistische Bewegungen bildeten. Heutzutage gibt es Gruppen die sich selbst von den anderen Fraktionen hervorheben und Andere gar nicht in die als muslimisch gelegte (geordnete) Kategorie einsetzen. All diese Gruppen sind im Glauben die Welt zu verbessern indem sie innerhalb ihrer Gruppe einen Führer auswählen und auf der Welt Terror verbreiten um sich der Welt und der islamischen Gemeinde aufzuzwingen. Von der einen Seite ist der Islam laut der islamischen Welt eine Religion der Toleranz, des Friedens, des Dialoges mit dem Fundament das ein Moslem kein Terrorist sein kann und ein Terrorist kein Moslem. Auf der anderen Seite entsteht ein Fragezeichen aufgrund terroristischer Aktivitäten der einzelnen Gruppen?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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Regal mit modernem DesignDas moderne Design dieses Regals zeichnet sich durch die transparenten Glas-Seitenwände und die unifarbenen Ablageflächen aus. Gleichzeitig ist das Design unaufdringlich und kann in verschiedene Einrichtungsstile integri

Anbieter: Qualigo
Stand: 13.12.2019
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Yerushalmi: Israel, der unerwartete Staat
24,70 € *
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Mit dem Leopold-Lucas-Preis wurde in diesem Jahr Yosef Hayim Yerushalmi ausgezeichnet. Er hat grundlegende Forschungen zur Geschichte der jüdischen Diaspora vorgelegt und durch wegweisende Beiträge das Verhältnis der Freudschen Psychoanalyse zur jüdischen Geschichte aufgehellt. Er hat die Bedingungen für ein konstruktives Zusammenleben der jüdischen und anderer Kulturen in nichtjüdischen Gesellschaften erforscht. Seine Einsichten in die Bedeutung von kollektivem Gedächtnis und kritischer Geschichtsschreibung für die Identität von Kulturen sind bahnbrechend. Sein Vortrag ist ein Versuch, die historische Bedeutung des modernen Zionismus und des Staates Israel zu klären, welche momentan viel diskutiert werden. Während der Zionismus einige Elemente aus dem vorhergehendem jüdischen Messianismus zog, war er vor allem eine Revolte gegen die messianische Tradition in der Form, die sie angenommen hatte. Kein Tradition, ob jüdisch, christlich oder muslimisch hatte einen eigenständigen jüdischen Staat, wie er heute in der Mitte der Geschichte und vor dem Ende der Zeit existiert, vorausgesehen. Der Zionismus und der Staat Israel dürfen nicht nur unter politischen Fragestellungen oder im Kontext des modernen Nationalismus gesehen werden. Dies erfordert ein tiefgehendes Bewußtsein des messianischen Erbes, das bis heute religiöse und säkulare Ansichten prägt, sowohl bei den Fürsprechern als auch bei den Gegenern. Das Buch enthält sowohl die deutsche als auch die englische Fassung des Vortrags.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.12.2019
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Herzförmiger Sitzhocker mit StauraumMit diesem attraktiven Sitzhocker schaffen Sie einen Blickfang im Raum. Durch die unifarbene, freundliche Gestaltung und die liebevollen Details bringt der Hocker in Herzform eine verspielte und romantische

Anbieter: Qualigo
Stand: 13.12.2019
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Ayodhya-kanda
32,90 € *
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Der Ayodhyā-kāṇḍa verlangt dem Leser auf emotionaler Ebene einiges ab. Im Bāla-kāṇḍa durfte er sich noch über ein Happyend freuen. Doch im Ayodhyā-kāṇḍa erfährt die Idylle schon nach wenigen Kapiteln böse Risse. Eine raffiniert eingefädelte Palastintrige zwingt das Liebespaar Sītā und Rāma in den Wald – und das am Tag der geplanten Krönung Rāmas zum Prinzregenten. Im Ayodhyā-kāṇḍa finden sich drei der berührendsten Szenen des gesamten Rāmāyaṇas: Daśaratha sieht sich in der Falle von Kaikeyīs ausgeklügeltem Plan und versucht verzweifelt, sich aus dem gesponnenen Netz zu befreien. Daśaratha erzählt Kausalyā von einer bedeutsamen Jugendsünde, deren Auswirkungen er nun zu erleiden hat. Rāma und Lakṣmaṇa treffen noch einmal auf ihre Brüder und Mütter, die sich mit aller Entschlossenheit bemühen, Rāma wieder zurück in den Palast zu holen. Trotz der dramatischen Ereignisse bleibt Rāma ruhig und gelassen. Er klagt nicht über sein Schicksal, sondern geht weiterhin mit der Weisheit eines Gelehrten seinen Pflichten nach. Der Ayodhyā-kāṇḍa führt uns am Ende weg vom städtischen Leben hinein in das einfache Leben in der Natur: Rāma, Sītā und Lakṣmaṇa verbringen die ersten Monate ihrer Verbannung im Wald. Kaum haben sie sich eingewöhnt, werden sie von Bharata, Śatrughna und ihren Müttern aufgesucht. Bharata versucht verzweifelt, Rāma zur Rückkehr nach Ayodhyā zu bewegen, doch Rāma lehnt dies kategorisch ab. Nach diesem bewegenden Zusammentreffen der königlichen Familie folgen die drei Verbannten den Eremiten und begeben sich in Richtung Süden. . Die unvergleichliche Bedeutung des Rāmāyaṇas: Kein anderes Werk der umfangreichen indischen Literatur hat das Denken und Handeln der Menschen auf dem indischen Subkontinent so sehr geprägt wie das Rāmāyaṇa. Großeltern erzählen ihren Enkeln das Epos als Gute-Nacht-Geschichte; ganze Dörfer versammeln sich abends regelmäßig um Lagerfeuer, um aus dem Rāmāyaṇa zu hören; Fernsehserien über Rāma erreichen Rekordeinschaltquoten, und Millionen von Gläubigen pilgern alljährlich zu den Schauplätzen der Handlung. Selbst in der modernen Gesellschaft Indiens sind die Spuren dieses uralten Epos nach wie vor deutlich spürbar: Ethik, Pädagogik und Städteplanung werden von den Versen des Rāmāyaṇas beeinflusst, Gesetze werden an sie angelehnt, manche Parteien wollen gar das Königreich Rāmas wieder errichten. Zudem vereint das Rāmāyaṇa auch die unterschiedlichen Völker Indiens mit ihren Dutzenden von Sprachen und Hunderten von religiösen Gruppen und Traditionen: Die Geschichte des Prinzen Rāma und seiner Prinzessin Sītā findet sich nicht nur in eigenständigen Werken der Buddhisten, der Jainas und unzähliger anderer Religionsgemeinschaften, sondern auch in regionalen Fassungen u.a. in Hindi, Tamil, Bengali, Oriya und Malayalam. Doch beschränkt sich der Einfluss des Rāmāyaṇas nicht bloß auf Indien. Kaum ein Land in Südostasien, das nicht eine eigene Fassung kennt: Ob in Malaysia, Kambodscha, Laos, Vietnam, Nepal, Myanmar (Burma), Thailand oder auf den Philippinen, ja sogar in muslimisch geprägten Regionen wie Persien und Indonesien – überall werden die spannenden Ereignisse um König Rāma beschrieben. Im Ausmaß seiner Verbreitung, in seiner dramaturgischen Vielfältigkeit, in seiner dichterischen Brillanz und in seinem Einfluss auf die Kultur des asiatischen Kontinents stellt das Rāmāyaṇa ein herausragendes, einzigartiges Werk dar. Für jeden, der in die Welt der indischen Mythen und Mystiker eindringen will, ist dieses Sanskrit-Epos ein unverzichtbares Muss.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.12.2019
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Regal mit modernem DesignDas moderne Design dieses Regals zeichnet sich durch die transparenten Glas-Seitenwände und die unifarbenen Ablageflächen aus. Gleichzeitig ist das Design unaufdringlich und kann in verschiedene Einrichtungsstile integri

Anbieter: Qualigo
Stand: 13.12.2019
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Charidschiten
7,99 € *
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Fachbuch aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Sonstiges, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), Veranstaltung: Projektseminar, 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: eim Tod Mohammeds 632 n. Chr. war die Frage seiner Nachfolge ungeklärt. An ihr entzündeten sich Konflikte um Legitimität und Macht, die zu innermuslimischen Kämpfen, regelrechten Bürgerkriegen und schließlich zur Herausbildung verschiedener religiös-politischer Strömungen und Fraktionen innerhalb des Islam führten, darunter vor allem Sunniten, Schiiten und Charidschiten. Unter den frühen Muslimen war unstrittig, dass Mohammed als Prophet keinen Nachfolger haben konnte. Es ging einzig um die Frage, wer ihm in der Führung der Gemeinde nachfolgen sollte. Mohammed hinterließ keinen Sohn, so dass die Möglichkeit einer Erbfolge ausschied. Er designierte keinen Nachfolger. Die Muslime einigten sich rasch darauf, nur einen Führer als Nachfolger Mohammeds zu wählen. Umstritten blieb, wie und nach welchen Kriterien dieser 'beste Muslim' zu ermitteln sei. Die wissenschaftliche Ansicht von Albrecht Noth zu dieser Thematik ist folgende: 'Der Prophet Mohammed hatte keine Regelung über seine Nachfolge in der Führung der medinensischen 'Umma' getroffen; in seiner Eigenschaft als 'Gesandter Gottes' konnte er ohnehin keinen Nachfolger haben.' Um diesen 'besten Muslim' (Kalifen) zu finden haben die damaligen Muslime unterschiedliches Gedankengut hervorgebracht. Dadurch fingen die Muslime an sich zu gruppieren. Jede Gruppe war im Glauben von sich selbst die ausgewählte Gruppe zu sein und demnach den Kalifen nur aus der eigenen Gruppe wählen zu können. Dies ging soweit das alles außerhalb der Gruppe mit nicht islamisch 'ungläubig' abgestempelt wurde und zum ersten mal sich fundamentalistische Bewegungen bildeten. Heutzutage gibt es Gruppen die sich selbst von den anderen Fraktionen hervorheben und Andere gar nicht in die als muslimisch gelegte (geordnete) Kategorie einsetzen. All diese Gruppen sind im Glauben die Welt zu verbessern indem sie innerhalb ihrer Gruppe einen Führer auswählen und auf der Welt Terror verbreiten um sich der Welt und der islamischen Gemeinde aufzuzwingen. Von der einen Seite ist der Islam laut der islamischen Welt eine Religion der Toleranz, des Friedens, des Dialoges mit dem Fundament das ein Moslem kein Terrorist sein kann und ein Terrorist kein Moslem. Auf der anderen Seite entsteht ein Fragezeichen aufgrund terroristischer Aktivitäten der einzelnen Gruppen?

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