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Die Islamische Kultur auf Sizilien. Wie 'muslim...
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Die Islamische Kultur auf Sizilien. Wie 'muslimisch' war Sizilien unter Arabern und Normannen? ab 13.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 23.11.2019
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Höllmann, André: Migration und Integration
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Erscheinungsdatum: 06/2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Migration und Integration, Titelzusatz: Wie muslimisch ist Deutschland?, Autor: Höllmann, André, Verlag: Tectum Verlag // Tectum Wissenschaftsverlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Migration // soziologisch // Wanderung // Zuwanderung // Kultur // Multikulturell // Soziologie // Deutschland // Ausland // fremde Kulturen // Einwanderung // Immigration // Islam // Gesellschaft // Minderheit // Minorität // Einwanderung und Auswanderung // Islam: Leben und Praxis, Rubrik: Soziologie, Seiten: 163, Gewicht: 248 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 23.11.2019
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Lesereise Andalusien
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Sich selbst am Schopf aus dem Sumpf ziehen, das mussten die Andalusier schon oft. Heute heißt das autorecreado, sich selbst neu erschaffen, ein Begriff, dem Ulrike Fokken in Sevilla und Granada häufig begegnet ist. Keine andere Region Spaniens hat die Wirtschaftskrise so hart getroffen wie Andalusien. Also besinnen sich die Andalusier auf die Eigenschaften, mit denen sie seit ewigen Zeiten die Höhen und Tiefen ihrer reichen Geschichte gemeistert haben: Kreativität, Fantasie und Geschäftigkeit. Glücklicherweise hat die Krise nicht das ganze Land erfasst. Den Erdbeerimperien an der Atlantikküste und den meisten ihrer Arbeiter geht es prächtig. Auch die Menschen in Marinaleda, dem einzigen kommunistisch verwalteten Dorf Spaniens, klagen nicht. Sie arbeiten solidarisch, vertrauen seit fünfunddreißig Jahren ihrem anarchistischen Bürgermeister und leben auskömmlich.Ulrike Fokken hat auf ihren Streifzügen durch Andalusien die Buddhisten in den Bergen der Alpujarras besucht, das Geheimnis der vier Fässer bei der Sherry-Kelterei gelüftet und den Schlosser der Stiere aus Stahl getroffen. Sie ist den Spuren der muslimisch-arabischen Kultur von der Blüte der Alhambra bis in die Gegenwart Granadas gefolgt. Und sie hat erfahren, warum die siesta eine Lebenseinstellung ist und mañana eine Zukunft verspricht.

Anbieter: buecher
Stand: 23.11.2019
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Lesereise Andalusien
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Sich selbst am Schopf aus dem Sumpf ziehen, das mussten die Andalusier schon oft. Heute heißt das autorecreado, sich selbst neu erschaffen, ein Begriff, dem Ulrike Fokken in Sevilla und Granada häufig begegnet ist. Keine andere Region Spaniens hat die Wirtschaftskrise so hart getroffen wie Andalusien. Also besinnen sich die Andalusier auf die Eigenschaften, mit denen sie seit ewigen Zeiten die Höhen und Tiefen ihrer reichen Geschichte gemeistert haben: Kreativität, Fantasie und Geschäftigkeit. Glücklicherweise hat die Krise nicht das ganze Land erfasst. Den Erdbeerimperien an der Atlantikküste und den meisten ihrer Arbeiter geht es prächtig. Auch die Menschen in Marinaleda, dem einzigen kommunistisch verwalteten Dorf Spaniens, klagen nicht. Sie arbeiten solidarisch, vertrauen seit fünfunddreißig Jahren ihrem anarchistischen Bürgermeister und leben auskömmlich.Ulrike Fokken hat auf ihren Streifzügen durch Andalusien die Buddhisten in den Bergen der Alpujarras besucht, das Geheimnis der vier Fässer bei der Sherry-Kelterei gelüftet und den Schlosser der Stiere aus Stahl getroffen. Sie ist den Spuren der muslimisch-arabischen Kultur von der Blüte der Alhambra bis in die Gegenwart Granadas gefolgt. Und sie hat erfahren, warum die siesta eine Lebenseinstellung ist und mañana eine Zukunft verspricht.

Anbieter: buecher
Stand: 23.11.2019
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Geschichte Kasachstans
14,40 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Kapitel: Geschichte des sowjetischen Kasachstan, Historisches Territorium (Kasachstan), Dschadidismus, Alasch Orda, Kasachen-Khanat, Nedelin-Katastrophe, Botai-Kultur, Otrar, Kasachische Sozialistische Sowjetrepublik, Baiken Aschimowitsch Aschimow, Dinmuchamed Kunajew, Pasyryk-Stufe, Wappen Kasachstans, Mittlere Horde, Bukej-Horde, Alasch-Partei, Kleine Horde, Sintaschta, Begasy-Dandybai-Kultur, Tasmola-Kultur, Danial Achmetow, Große Horde, Bökey Khan, Tamgaly, Jessik-Beschsatyr-Kultur, Gennadi Wassiljewitsch Kolbin, Scheltoksan-Unruhen, Akhmat Khan, Generalgouvernement der Steppe, Kokaral, Sonnenherrscher. Auszug: Dschadidismus (auch: Djadidismus; engl. Jadidism) bezeichnete ursprünglich neue Unterrichtsmethoden in islamischen Schulen (medresen). Der Ausdruck wurde später synonym im 19. Jahrhundert mit einer muslimisch-nationalistischen Reformbewegung im russischen Reich, die sich an westlichen Vorstellungen von Modernität anlehnte. Von Bedeutung war diese Bewegung besonders auf der Krim und in den Gouvernements mit hohem tatarischen Bevölkerungsanteil, nämlich Kasan, Orenburg und Ufa. Es handelte sich hierbei um eine autochthone originelle islamische Reformbewegung. Der Begriff stammt vom arabischen al-usul al gadida oder persisch/törki usul-i gadid, was beides neue Methode bedeutet. So nannte man zunächst die neuartige phonetische Lehrmethode, später bezeichnete der Begriff die Reformbewegung an sich (S 135, Fn 1), die eine nationalistische tatarische Ideologie auf Basis des Islam als identitätsstiftendes Merkmal anbot. Im Khanat Kasan, das aus dem Reich der Goldenen Horde hervorging, herrschte eine turkstämmige über eine weitgehend sesshafte islamisierte Bevölkerung. Nach der Zerschlagung des Khanats (1552) erfolgten russischerseits anfangs kaum Eingriffe in die gesellschaftliche und kulturelle Struktur der Bevölkerung. Erst mit der beginnenden Westorientierung wurde eine Assimilation, teilweise durch Zwangskonvertierungen, versucht. Durch die geförderte Zuwanderung von Ostslawen änderte sich auch die Demographie der Region (S 39ff). Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts waren die Muslime eine wirtschaftlich und politisch benachteiligte Minderheit geworden. Tatarisches Schrifttum unterlag einer strengen Zensur, Baugenehmigungen für Moscheen wurden restriktiv erteilt. Im 19. Jahrhundert unterhielten die meisten Gemeinden von ihren Mitgliedern über Spenden finanzierte Grundschulen (mektep), die mit traditionellen Methoden des Auswendiglernens, unter Leitung des örtlichen Imams, ein Mindestmaß an Lese- und Schreibfertigkeiten vermittelten. Beginnend in den siebziger Jahren des 19

Anbieter: buecher
Stand: 23.11.2019
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Geschichte Kasachstans
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Kapitel: Geschichte des sowjetischen Kasachstan, Historisches Territorium (Kasachstan), Dschadidismus, Alasch Orda, Kasachen-Khanat, Nedelin-Katastrophe, Botai-Kultur, Otrar, Kasachische Sozialistische Sowjetrepublik, Baiken Aschimowitsch Aschimow, Dinmuchamed Kunajew, Pasyryk-Stufe, Wappen Kasachstans, Mittlere Horde, Bukej-Horde, Alasch-Partei, Kleine Horde, Sintaschta, Begasy-Dandybai-Kultur, Tasmola-Kultur, Danial Achmetow, Große Horde, Bökey Khan, Tamgaly, Jessik-Beschsatyr-Kultur, Gennadi Wassiljewitsch Kolbin, Scheltoksan-Unruhen, Akhmat Khan, Generalgouvernement der Steppe, Kokaral, Sonnenherrscher. Auszug: Dschadidismus (auch: Djadidismus; engl. Jadidism) bezeichnete ursprünglich neue Unterrichtsmethoden in islamischen Schulen (medresen). Der Ausdruck wurde später synonym im 19. Jahrhundert mit einer muslimisch-nationalistischen Reformbewegung im russischen Reich, die sich an westlichen Vorstellungen von Modernität anlehnte. Von Bedeutung war diese Bewegung besonders auf der Krim und in den Gouvernements mit hohem tatarischen Bevölkerungsanteil, nämlich Kasan, Orenburg und Ufa. Es handelte sich hierbei um eine autochthone originelle islamische Reformbewegung. Der Begriff stammt vom arabischen al-usul al gadida oder persisch/törki usul-i gadid, was beides neue Methode bedeutet. So nannte man zunächst die neuartige phonetische Lehrmethode, später bezeichnete der Begriff die Reformbewegung an sich (S 135, Fn 1), die eine nationalistische tatarische Ideologie auf Basis des Islam als identitätsstiftendes Merkmal anbot. Im Khanat Kasan, das aus dem Reich der Goldenen Horde hervorging, herrschte eine turkstämmige über eine weitgehend sesshafte islamisierte Bevölkerung. Nach der Zerschlagung des Khanats (1552) erfolgten russischerseits anfangs kaum Eingriffe in die gesellschaftliche und kulturelle Struktur der Bevölkerung. Erst mit der beginnenden Westorientierung wurde eine Assimilation, teilweise durch Zwangskonvertierungen, versucht. Durch die geförderte Zuwanderung von Ostslawen änderte sich auch die Demographie der Region (S 39ff). Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts waren die Muslime eine wirtschaftlich und politisch benachteiligte Minderheit geworden. Tatarisches Schrifttum unterlag einer strengen Zensur, Baugenehmigungen für Moscheen wurden restriktiv erteilt. Im 19. Jahrhundert unterhielten die meisten Gemeinden von ihren Mitgliedern über Spenden finanzierte Grundschulen (mektep), die mit traditionellen Methoden des Auswendiglernens, unter Leitung des örtlichen Imams, ein Mindestmaß an Lese- und Schreibfertigkeiten vermittelten. Beginnend in den siebziger Jahren des 19

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