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Der Familie entkommst du nicht (eBook, ePUB)
12,99 € *
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Die Freiheit eines Menschen beginnt da, wo seine Angst endet Für Aylin Said war die Angst ein ständiger Begleiter - und ihr Leben ein Gefängnis. Ihre Familie flüchtete aus dem Libanon nach Deutschland. In Berlin wuchs sie in einem muslimisch-arabisch geprägten Umfeld auf. Nicht nur ihre strengen Eltern überwachten sie über Jahre hinweg, sondern auch ihre Brüder haben sie kontrolliert und schikaniert. Mit 19 Jahren wurde sie gezwungen, einen Mann zu heiraten, den sie weder kannte noch liebte. Ihr Leben wurde zu einem Albtraum. Zwar fand sie nach einiger Zeit die Kraft, die Ehe zu lösen, doch da begann das nächste Martyrium: Sie hatte die Familienehre beschmutzt und wurde von ihrer eigenen Familie bedroht. Ergreifend erzählt Aylin Said, wie sie sich aus ihrer Hölle befreite und zu einem selbstbestimmten Leben fand. Eine wahre Geschichte, spannend bis zur letzten Seite!

Anbieter: buecher
Stand: 20.10.2020
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Die Juden im Osmanischen Reich (eBook, PDF)
10,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Naher Osten, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Neuere Geschichte), Veranstaltung: Die Juden in der Geschichte Deutschlands 1750-1900, 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Über 500 Jahre, von Anbeginn des Osmanischen Reiches bis zu seinem Ende nach dem Ersten Weltkrieg lebten Juden unter osmanischer Herrschaft. Die vorliegende Arbeit widmet sich der Geschichte des Judentums im Osmanischen Reich und versucht einen Überblick über jüdisches Leben in jener Zeit zu geben. In Anbetracht der heutigen Situation im Nahen Osten bzw. in Palästina erscheint die Beziehung zwischen dem islamischen Osmanenreich und seinen jüdischen Untertanen äußerst interessant. Wie gingen die muslimisch-türkischen Machthaber mit den Minderheiten im Reich, insbesondere mit der jüdischen Minderheit um? Es sind vor allem jüdische bzw. jüdischstämmige Gelehrte, die sich dem vorliegenden Thema angenommen haben. Aber dieses Thema scheint auch Forscher in den meisten nahöstlichen islamischen Ländern immer mehr zu interessieren. Einigen wenigen dient sie wohl mehr zur pseudohistorischen Untermauerung fundamentalistisch Ansichten, wie z.B. dass der Islam weit toleranter sei als andere Religionen. Feststellungen dieser Art scheitern aber meist schon bei näherer Betrachtung, denn oft resultieren sie aus unsachlicher und historisch unnützer Emotionalisierung oder aus schiefen Vergleichen, wie z.B. von Zeit und Raum. Eine große Mehrheit von wissenschaftlichen Arbeiten aber zu diesem Thema verfolgt die rein faktische Darstellung der Vergangenheit. Dies ist auch erklärtes Ziel der Republik Türkei. Der Nachfolgestaat des Osmanischen Reiches und Anwärter auf eine Mitgliedschaft in der Europäischen Union ist nicht zuletzt seit der Debatte um einen vermeintlich begangenen Völkermord der osmanischen Regierung an der armenischen Minderheit während des Ersten Weltkrieges mit einer Vergangenheitsbewältigung beschäftigt. So stellen sich viele Wissenschaftler nicht nur in der Türkei die Frage, wie es um das Verhältnis zwischen muslimischen Herrschern und nichtmuslimischen Untertanen im Osmanischen Reich bestellt war, und auch um das muslimisch-jüdische bzw. türkisch-jüdische Verhältnis. Dieser Frage wird im Folgenden nachgegangen. Dabei wird das Hauptaugenmerk auf den Juden im damaligen Kernland des Osmanischen Reiches liegen, also auf dem Gebiet der heutigen Türkei, des Balkans und dem Nahen Osten.

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Stand: 20.10.2020
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Die Juden im Osmanischen Reich (eBook, PDF)
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Naher Osten, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Neuere Geschichte), Veranstaltung: Die Juden in der Geschichte Deutschlands 1750-1900, 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Über 500 Jahre, von Anbeginn des Osmanischen Reiches bis zu seinem Ende nach dem Ersten Weltkrieg lebten Juden unter osmanischer Herrschaft. Die vorliegende Arbeit widmet sich der Geschichte des Judentums im Osmanischen Reich und versucht einen Überblick über jüdisches Leben in jener Zeit zu geben. In Anbetracht der heutigen Situation im Nahen Osten bzw. in Palästina erscheint die Beziehung zwischen dem islamischen Osmanenreich und seinen jüdischen Untertanen äußerst interessant. Wie gingen die muslimisch-türkischen Machthaber mit den Minderheiten im Reich, insbesondere mit der jüdischen Minderheit um? Es sind vor allem jüdische bzw. jüdischstämmige Gelehrte, die sich dem vorliegenden Thema angenommen haben. Aber dieses Thema scheint auch Forscher in den meisten nahöstlichen islamischen Ländern immer mehr zu interessieren. Einigen wenigen dient sie wohl mehr zur pseudohistorischen Untermauerung fundamentalistisch Ansichten, wie z.B. dass der Islam weit toleranter sei als andere Religionen. Feststellungen dieser Art scheitern aber meist schon bei näherer Betrachtung, denn oft resultieren sie aus unsachlicher und historisch unnützer Emotionalisierung oder aus schiefen Vergleichen, wie z.B. von Zeit und Raum. Eine große Mehrheit von wissenschaftlichen Arbeiten aber zu diesem Thema verfolgt die rein faktische Darstellung der Vergangenheit. Dies ist auch erklärtes Ziel der Republik Türkei. Der Nachfolgestaat des Osmanischen Reiches und Anwärter auf eine Mitgliedschaft in der Europäischen Union ist nicht zuletzt seit der Debatte um einen vermeintlich begangenen Völkermord der osmanischen Regierung an der armenischen Minderheit während des Ersten Weltkrieges mit einer Vergangenheitsbewältigung beschäftigt. So stellen sich viele Wissenschaftler nicht nur in der Türkei die Frage, wie es um das Verhältnis zwischen muslimischen Herrschern und nichtmuslimischen Untertanen im Osmanischen Reich bestellt war, und auch um das muslimisch-jüdische bzw. türkisch-jüdische Verhältnis. Dieser Frage wird im Folgenden nachgegangen. Dabei wird das Hauptaugenmerk auf den Juden im damaligen Kernland des Osmanischen Reiches liegen, also auf dem Gebiet der heutigen Türkei, des Balkans und dem Nahen Osten.

Anbieter: buecher
Stand: 20.10.2020
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Lesereise Andalusien
15,00 € *
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Sich selbst am Schopf aus dem Sumpf ziehen, das mussten die Andalusier schon oft. Heute heißt das autorecreado, sich selbst neu erschaffen, ein Begriff, dem Ulrike Fokken in Sevilla und Granada häufig begegnet ist. Keine andere Region Spaniens hat die Wirtschaftskrise so hart getroffen wie Andalusien. Also besinnen sich die Andalusier auf die Eigenschaften, mit denen sie seit ewigen Zeiten die Höhen und Tiefen ihrer reichen Geschichte gemeistert haben: Kreativität, Fantasie und Geschäftigkeit. Glücklicherweise hat die Krise nicht das ganze Land erfasst. Den Erdbeerimperien an der Atlantikküste und den meisten ihrer Arbeiter geht es prächtig. Auch die Menschen in Marinaleda, dem einzigen kommunistisch verwalteten Dorf Spaniens, klagen nicht. Sie arbeiten solidarisch, vertrauen seit fünfunddreißig Jahren ihrem anarchistischen Bürgermeister und leben auskömmlich.Ulrike Fokken hat auf ihren Streifzügen durch Andalusien die Buddhisten in den Bergen der Alpujarras besucht, das Geheimnis der vier Fässer bei der Sherry-Kelterei gelüftet und den Schlosser der Stiere aus Stahl getroffen. Sie ist den Spuren der muslimisch-arabischen Kultur von der Blüte der Alhambra bis in die Gegenwart Granadas gefolgt. Und sie hat erfahren, warum die siesta eine Lebenseinstellung ist und mañana eine Zukunft verspricht.

Anbieter: buecher
Stand: 20.10.2020
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Bali & Java Street Food
18,00 € *
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Street Food mit Kokos, Sambal & Saté.Die indonesische Street-Food-Reise führt vom muslimisch-geprägten Java zum hinduistisch-geprägten Bali, durch grandiose Landschaften vorbei an Vulkanen, Mango-, Reis- und Chilifeldern, Märkten und Tempeln und natürlich zu jeder Menge Garküchen und kleinen Restaurants, die oft nur ein einziges Gericht auf der Karte haben, das dann aber genau hier besonders gut schmeckt. Die Geschichten dieser "Küchen auf Rädern" und der Menschen, die sie betreiben, werden hier erzählt und die typischen Rezepte zum Nachkochen vorgestellt.Die Idee zur gemeinsamen Reise entstand während der Zusammenarbeit in Hamburg, wo die Autorin, Foodstylistin und gebürtige Indonesierin Jenny Susanti dem Fotografen und leidenschaftlich Reisenden Andreas Wemheuer von ihrer Heimat und deren wunderbarer, abwechslungsreicher Küche vorschwärmte. Mit tatkräftiger Unterstützung von Freunden und Familie vor Ort wurde die Reise dann geplant und umgesetzt. Herausgekommen ist ein köstlicher kulinarischer Road-Trip durch das Reich der tausend Inseln, wo (nicht nur) die Götter gerne Urlaub machen.Das Lese-, Koch- und Reisebuch verführt zur sofortigen Reiseplanung und bis das Flugzeug startet, lassen sich die authentischen Rezepte gut zu Hause nachkochen, zumal Jenny Susanti für hier nicht erhältliche Zutaten entsprechende Varianten angibt.

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Stand: 20.10.2020
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Lesereise Andalusien
15,00 € *
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Sich selbst am Schopf aus dem Sumpf ziehen, das mussten die Andalusier schon oft. Heute heißt das autorecreado, sich selbst neu erschaffen, ein Begriff, dem Ulrike Fokken in Sevilla und Granada häufig begegnet ist. Keine andere Region Spaniens hat die Wirtschaftskrise so hart getroffen wie Andalusien. Also besinnen sich die Andalusier auf die Eigenschaften, mit denen sie seit ewigen Zeiten die Höhen und Tiefen ihrer reichen Geschichte gemeistert haben: Kreativität, Fantasie und Geschäftigkeit. Glücklicherweise hat die Krise nicht das ganze Land erfasst. Den Erdbeerimperien an der Atlantikküste und den meisten ihrer Arbeiter geht es prächtig. Auch die Menschen in Marinaleda, dem einzigen kommunistisch verwalteten Dorf Spaniens, klagen nicht. Sie arbeiten solidarisch, vertrauen seit fünfunddreißig Jahren ihrem anarchistischen Bürgermeister und leben auskömmlich.Ulrike Fokken hat auf ihren Streifzügen durch Andalusien die Buddhisten in den Bergen der Alpujarras besucht, das Geheimnis der vier Fässer bei der Sherry-Kelterei gelüftet und den Schlosser der Stiere aus Stahl getroffen. Sie ist den Spuren der muslimisch-arabischen Kultur von der Blüte der Alhambra bis in die Gegenwart Granadas gefolgt. Und sie hat erfahren, warum die siesta eine Lebenseinstellung ist und mañana eine Zukunft verspricht.

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Stand: 20.10.2020
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Bali & Java Street Food
18,50 € *
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Street Food mit Kokos, Sambal & Saté.Die indonesische Street-Food-Reise führt vom muslimisch-geprägten Java zum hinduistisch-geprägten Bali, durch grandiose Landschaften vorbei an Vulkanen, Mango-, Reis- und Chilifeldern, Märkten und Tempeln und natürlich zu jeder Menge Garküchen und kleinen Restaurants, die oft nur ein einziges Gericht auf der Karte haben, das dann aber genau hier besonders gut schmeckt. Die Geschichten dieser "Küchen auf Rädern" und der Menschen, die sie betreiben, werden hier erzählt und die typischen Rezepte zum Nachkochen vorgestellt.Die Idee zur gemeinsamen Reise entstand während der Zusammenarbeit in Hamburg, wo die Autorin, Foodstylistin und gebürtige Indonesierin Jenny Susanti dem Fotografen und leidenschaftlich Reisenden Andreas Wemheuer von ihrer Heimat und deren wunderbarer, abwechslungsreicher Küche vorschwärmte. Mit tatkräftiger Unterstützung von Freunden und Familie vor Ort wurde die Reise dann geplant und umgesetzt. Herausgekommen ist ein köstlicher kulinarischer Road-Trip durch das Reich der tausend Inseln, wo (nicht nur) die Götter gerne Urlaub machen.Das Lese-, Koch- und Reisebuch verführt zur sofortigen Reiseplanung und bis das Flugzeug startet, lassen sich die authentischen Rezepte gut zu Hause nachkochen, zumal Jenny Susanti für hier nicht erhältliche Zutaten entsprechende Varianten angibt.

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Stand: 20.10.2020
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Die Lügen des Islam
22,95 € *
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Kein Tag vergeht, an dem nicht von Integrationsschwierigkeiten muslimischer Neubürger in Deutschland und der gesamten westlichen Welt, von den Forderungen islamischer Verbände, von Gewalttaten muslimischer junger Männer die Rede ist. Sogar an die täglichen Nachrichten von islamistischen Terroranschlägen, Kriegen und Bürgerkriegen haben wir uns gewöhnt. - Dies alles, obwohl die Massenmedien noch immer bestrebt sind, bei Straftätern den überproportional häufigen muslimischen Hintergrund zu verschweigen.Und ebenso vergeht kein Tag, an dem wir nicht die immer gleichen Beschwichtigungsversuche hören und lesen: Muslime würden "diskriminiert"; Integrationsprobleme hätten soziale Ursachen; die deutsche Aufnahmegesellschaft hätte eine "Bringschuld" gegenüber Migranten; der Islam sei friedlich und würde nur von Terroristen und diktatorischen Politkern "missbraucht"; aufgrund unserer demographischen Entwicklung seien wir auf Einwanderung angewiesen; und wegen des Asylrechtes seien wir verpflichtet, jeden "Schutzsuchenden" aufzunehmen.Dennoch begreifen immer mehr Menschen, dass die zunehmende Islamisierung durch Einwanderung und falsche "Toleranz" gegenüber muslimischen Forderungen unsere Gesellschaft vor existenzielle Herausforderungen stellt. Zunehmend müssen wir unsere Lebensgewohnheiten an die Wünsche der Einwanderer anpassen; Frauen fürchten sich vor Übergriffen; manche Stadtviertel gelten für "Ungläubige" bereits als "No-Go-Areas", und es scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis es auch bei uns zu Bürgerkriegen und Terroranschlägen mit Tausenden von Todesopfern kommt. Und am Horizont steht die Schreckensvision einer muslimisch beherrschten europäischen Gesellschaft in wenigen Jahrzehnten.Doch machen wir uns nicht vielleicht zu viel Sorgen? Schließlich lebt die Mehrzahl der Muslime friedlich und integriert. Und hatte das Christentum nicht auch seine Gewaltgeschichte? Warum sollte der Islam seine gewalttätig-fundamentalistischen Auswüchse nicht ebenso überwinden können?Die Antworten auf diese Fragen liefert Jonathan Harker in diesem Buch. Gestützt auf profunde Analysen der Originalquellen kommt er zu erschreckenden Ergebnissen:Der Islam erlaubt Lüge und Gewalt gegenüber "Ungläubigen".Der Islam fordert von seinen Anhängern den "Heiligen Krieg".Der Islam verlangt bedingungslosen Gehorsam.Der Islam regelt sämtliche Angelegenheiten des täglichen Lebens und verhindert dadurch Freiheit und individuelle Lebensführung.Der Islam ist intolerant gegenüber anderen Religionen und Weltanschauungen.Der Islam benachteiligt Frauen systematisch.Der Islam ist in freiheitliche, westliche Gesellschaften nicht integrierbar.Jede seiner Aussagen belegt der Autor anhand der entsprechenden Stellen im Koran oder anderen für Muslime verbindlichen "heiligen Schriften". Die Suren des Koran stellen in den meisten Fällen unmissverständliche Handlungsanweisungen dar; jeder kann sie nachlesen und die Interpretation des Autors hinterfragen.Akribisch überprüft der Autor Thesen und Schlagworte über den Islam auf ihren Wahrheitsgehalt, spannt den Bogen von der islamischen Theorie zur alltäglichen Praxis und beleuchtet die Situation der Menschenrechte in islamischen Ländern.Ausdrücklich verwahrt sich Jonathan Harker gegen pauschale Verunglimpfung von Menschen - auch die Muslime sind in seinen Augen Opfer der gewalttätigen Irrlehre eines pathologischen Fanatikers. Sein Buch ist eine fundierte, quellengestütze Aufklärung und ein leidenschaftliches Plädoyer für den Kampf um europäische Werte - gegen die Islamisierung unserer Heimat.

Anbieter: buecher
Stand: 20.10.2020
Zum Angebot
Die Lügen des Islam
23,60 € *
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Kein Tag vergeht, an dem nicht von Integrationsschwierigkeiten muslimischer Neubürger in Deutschland und der gesamten westlichen Welt, von den Forderungen islamischer Verbände, von Gewalttaten muslimischer junger Männer die Rede ist. Sogar an die täglichen Nachrichten von islamistischen Terroranschlägen, Kriegen und Bürgerkriegen haben wir uns gewöhnt. - Dies alles, obwohl die Massenmedien noch immer bestrebt sind, bei Straftätern den überproportional häufigen muslimischen Hintergrund zu verschweigen.Und ebenso vergeht kein Tag, an dem wir nicht die immer gleichen Beschwichtigungsversuche hören und lesen: Muslime würden "diskriminiert"; Integrationsprobleme hätten soziale Ursachen; die deutsche Aufnahmegesellschaft hätte eine "Bringschuld" gegenüber Migranten; der Islam sei friedlich und würde nur von Terroristen und diktatorischen Politkern "missbraucht"; aufgrund unserer demographischen Entwicklung seien wir auf Einwanderung angewiesen; und wegen des Asylrechtes seien wir verpflichtet, jeden "Schutzsuchenden" aufzunehmen.Dennoch begreifen immer mehr Menschen, dass die zunehmende Islamisierung durch Einwanderung und falsche "Toleranz" gegenüber muslimischen Forderungen unsere Gesellschaft vor existenzielle Herausforderungen stellt. Zunehmend müssen wir unsere Lebensgewohnheiten an die Wünsche der Einwanderer anpassen; Frauen fürchten sich vor Übergriffen; manche Stadtviertel gelten für "Ungläubige" bereits als "No-Go-Areas", und es scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis es auch bei uns zu Bürgerkriegen und Terroranschlägen mit Tausenden von Todesopfern kommt. Und am Horizont steht die Schreckensvision einer muslimisch beherrschten europäischen Gesellschaft in wenigen Jahrzehnten.Doch machen wir uns nicht vielleicht zu viel Sorgen? Schließlich lebt die Mehrzahl der Muslime friedlich und integriert. Und hatte das Christentum nicht auch seine Gewaltgeschichte? Warum sollte der Islam seine gewalttätig-fundamentalistischen Auswüchse nicht ebenso überwinden können?Die Antworten auf diese Fragen liefert Jonathan Harker in diesem Buch. Gestützt auf profunde Analysen der Originalquellen kommt er zu erschreckenden Ergebnissen:Der Islam erlaubt Lüge und Gewalt gegenüber "Ungläubigen".Der Islam fordert von seinen Anhängern den "Heiligen Krieg".Der Islam verlangt bedingungslosen Gehorsam.Der Islam regelt sämtliche Angelegenheiten des täglichen Lebens und verhindert dadurch Freiheit und individuelle Lebensführung.Der Islam ist intolerant gegenüber anderen Religionen und Weltanschauungen.Der Islam benachteiligt Frauen systematisch.Der Islam ist in freiheitliche, westliche Gesellschaften nicht integrierbar.Jede seiner Aussagen belegt der Autor anhand der entsprechenden Stellen im Koran oder anderen für Muslime verbindlichen "heiligen Schriften". Die Suren des Koran stellen in den meisten Fällen unmissverständliche Handlungsanweisungen dar; jeder kann sie nachlesen und die Interpretation des Autors hinterfragen.Akribisch überprüft der Autor Thesen und Schlagworte über den Islam auf ihren Wahrheitsgehalt, spannt den Bogen von der islamischen Theorie zur alltäglichen Praxis und beleuchtet die Situation der Menschenrechte in islamischen Ländern.Ausdrücklich verwahrt sich Jonathan Harker gegen pauschale Verunglimpfung von Menschen - auch die Muslime sind in seinen Augen Opfer der gewalttätigen Irrlehre eines pathologischen Fanatikers. Sein Buch ist eine fundierte, quellengestütze Aufklärung und ein leidenschaftliches Plädoyer für den Kampf um europäische Werte - gegen die Islamisierung unserer Heimat.

Anbieter: buecher
Stand: 20.10.2020
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