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Die Juden im Osmanischen Reich (eBook, PDF)
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Naher Osten, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Neuere Geschichte), Veranstaltung: Die Juden in der Geschichte Deutschlands 1750-1900, 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Über 500 Jahre, von Anbeginn des Osmanischen Reiches bis zu seinem Ende nach dem Ersten Weltkrieg lebten Juden unter osmanischer Herrschaft. Die vorliegende Arbeit widmet sich der Geschichte des Judentums im Osmanischen Reich und versucht einen Überblick über jüdisches Leben in jener Zeit zu geben. In Anbetracht der heutigen Situation im Nahen Osten bzw. in Palästina erscheint die Beziehung zwischen dem islamischen Osmanenreich und seinen jüdischen Untertanen äußerst interessant. Wie gingen die muslimisch-türkischen Machthaber mit den Minderheiten im Reich, insbesondere mit der jüdischen Minderheit um? Es sind vor allem jüdische bzw. jüdischstämmige Gelehrte, die sich dem vorliegenden Thema angenommen haben. Aber dieses Thema scheint auch Forscher in den meisten nahöstlichen islamischen Ländern immer mehr zu interessieren. Einigen wenigen dient sie wohl mehr zur pseudohistorischen Untermauerung fundamentalistisch Ansichten, wie z.B. dass der Islam weit toleranter sei als andere Religionen. Feststellungen dieser Art scheitern aber meist schon bei näherer Betrachtung, denn oft resultieren sie aus unsachlicher und historisch unnützer Emotionalisierung oder aus schiefen Vergleichen, wie z.B. von Zeit und Raum. Eine große Mehrheit von wissenschaftlichen Arbeiten aber zu diesem Thema verfolgt die rein faktische Darstellung der Vergangenheit. Dies ist auch erklärtes Ziel der Republik Türkei. Der Nachfolgestaat des Osmanischen Reiches und Anwärter auf eine Mitgliedschaft in der Europäischen Union ist nicht zuletzt seit der Debatte um einen vermeintlich begangenen Völkermord der osmanischen Regierung an der armenischen Minderheit während des Ersten Weltkrieges mit einer Vergangenheitsbewältigung beschäftigt. So stellen sich viele Wissenschaftler nicht nur in der Türkei die Frage, wie es um das Verhältnis zwischen muslimischen Herrschern und nichtmuslimischen Untertanen im Osmanischen Reich bestellt war, und auch um das muslimisch-jüdische bzw. türkisch-jüdische Verhältnis. Dieser Frage wird im Folgenden nachgegangen. Dabei wird das Hauptaugenmerk auf den Juden im damaligen Kernland des Osmanischen Reiches liegen, also auf dem Gebiet der heutigen Türkei, des Balkans und dem Nahen Osten.

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
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Gewalt und Koexistenz
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Seit Jahrhunderten sind weite Teile Südosteuropas durch das Zusammenleben von verschiedenen ethnischen und religiösen Gruppen gekennzeichnet. Historiker bewerteten hierbei die Epoche des Osmanischen Reiches ganz unterschiedlich und beschrieben diese teils als "multikulturelles Paradies", teils als "grausame Türkenherrschaft". Das vorliegende Buch untersucht das muslimisch-christliche Zusammenleben in Kosovo in den letzten Jahren der osmanischen Herrschaft. Die Zeit war durch eine Zunahme von Spannungen zwischen albanischen Muslimen und orthodoxen Serben, aber auch zwischen albanischen Muslimen und albanischen Katholiken gekennzeichnet. Eva Anne Frantz beleuchtet Ursachen, Formen und Dynamiken von Konflikt und Gewalt und zeigt zugleich, in welchen Bereichen des Alltags Koexistenz und Miteinander möglich waren. Der Untersuchungszeitraum stellt die frühe Entstehungsphase des bis heute währenden albanisch-serbischen Konflikts in Kosovo dar und ist aus diesem Grund noch für das Verständnis heutiger Zusammenhänge von grundlegender Bedeutung.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.11.2020
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Beihilfe zum Völkermord? Die Kollaboration des ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege, Note: 2,3, Universität Siegen (Fakultät I), Veranstaltung: Das Osmanische Reich bis 1918, Sprache: Deutsch, Abstract: Ob die Gräueltaten des jungtürkischen Regimes am armenischen Volk während des Ersten Weltkriegs als Völkermord, Bevölkerungstransfer, ethnische Säuberung oder Genozid zu bezeichnen sind, ist eine noch immer geführte haarspalterische Debatte. Fakt ist, dass die Mehrheit der Historiker und Experten weltweit einen geplanten Völkermord oder zumindest eine ethnische Säuberung mit "genozidaler Dynamik" in den Verbrechen des Osmanischen Reichs sieht. In dieser Arbeit soll es vielmehr um die Frage gehen, inwiefern das Deutsche Kaiserreich, als Verbündeter der Türken, eine Mitschuld an den Geschehnissen trägt, die sich rund um das zweite Kriegsjahr 1915 abspielten. Wie verhielten sich die Deutschen, die vor Ort waren? Diese Frage soll anhand zweier wichtiger Persönlichkeiten diskutiert werden. Zum Einen am Beispiel des Militärberaters Hans Humann und zum Anderen am Beispiel des deutschen Botschafters in Konstantinopel Freiherr Hans von Wangenheim. Beide hatten sehr einflussreiche Stellungen beim Verbündeten am Bosporus inne und wurden unmittelbare Zeugen der Verbrechen am armenischen Volk. So unterschiedlich ihre jeweiligen Aufgabenbereiche und Statuten waren, so divergent verhielten sie sich auch zunächst in Hinblick auf die "Armenischen Frage", also der Frage nach dem Umgang mit der angeblich intriganten christlichen Minderheit inmitten des muslimisch dominierten, osmanischen Vielvölkerstaat.

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Die Juden im Osmanischen Reich
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Naher Osten, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Neuere Geschichte), Veranstaltung: Die Juden in der Geschichte Deutschlands 1750-1900, 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Über 500 Jahre, von Anbeginn des Osmanischen Reiches bis zu seinem Ende nach dem Ersten Weltkrieg lebten Juden unter osmanischer Herrschaft. Die vorliegende Arbeit widmet sich der Geschichte des Judentums im Osmanischen Reich und versucht einen Überblick über jüdisches Leben in jener Zeit zu geben. In Anbetracht der heutigen Situation im Nahen Osten bzw. in Palästina erscheint die Beziehung zwischen dem islamischen Osmanenreich und seinen jüdischen Untertanen äusserst interessant. Wie gingen die muslimisch-türkischen Machthaber mit den Minderheiten im Reich, insbesondere mit der jüdischen Minderheit um? Es sind vor allem jüdische bzw. jüdischstämmige Gelehrte, die sich dem vorliegenden Thema angenommen haben. Aber dieses Thema scheint auch Forscher in den meisten nahöstlichen islamischen Ländern immer mehr zu interessieren. Einigen wenigen dient sie wohl mehr zur pseudohistorischen Untermauerung fundamentalistisch Ansichten, wie z.B. dass der Islam weit toleranter sei als andere Religionen. Feststellungen dieser Art scheitern aber meist schon bei näherer Betrachtung, denn oft resultieren sie aus unsachlicher und historisch unnützer Emotionalisierung oder aus schiefen Vergleichen, wie z.B. von Zeit und Raum. Eine grosse Mehrheit von wissenschaftlichen Arbeiten aber zu diesem Thema verfolgt die rein faktische Darstellung der Vergangenheit. Dies ist auch erklärtes Ziel der Republik Türkei. Der Nachfolgestaat des Osmanischen Reiches und Anwärter auf eine Mitgliedschaft in der Europäischen Union ist nicht zuletzt seit der Debatte um einen vermeintlich begangenen Völkermord der osmanischen Regierung an der armenischen Minderheit während des Ersten Weltkrieges mit einer Vergangenheitsbewältigung beschäftigt. So stellen sich viele Wissenschaftler nicht nur in der Türkei die Frage, wie es um das Verhältnis zwischen muslimischen Herrschern und nichtmuslimischen Untertanen im Osmanischen Reich bestellt war, und auch um das muslimisch-jüdische bzw. türkisch-jüdische Verhältnis. Dieser Frage wird im Folgenden nachgegangen. Dabei wird das Hauptaugenmerk auf den Juden im damaligen Kernland des Osmanischen Reiches liegen, also auf dem Gebiet der heutigen Türkei, des Balkans und dem Nahen Osten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Naher Osten, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Neuere Geschichte), Veranstaltung: Die Juden in der Geschichte Deutschlands 1750-1900, 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Über 500 Jahre, von Anbeginn des Osmanischen Reiches bis zu seinem Ende nach dem Ersten Weltkrieg lebten Juden unter osmanischer Herrschaft. Die vorliegende Arbeit widmet sich der Geschichte des Judentums im Osmanischen Reich und versucht einen Überblick über jüdisches Leben in jener Zeit zu geben. In Anbetracht der heutigen Situation im Nahen Osten bzw. in Palästina erscheint die Beziehung zwischen dem islamischen Osmanenreich und seinen jüdischen Untertanen äußerst interessant. Wie gingen die muslimisch-türkischen Machthaber mit den Minderheiten im Reich, insbesondere mit der jüdischen Minderheit um? Es sind vor allem jüdische bzw. jüdischstämmige Gelehrte, die sich dem vorliegenden Thema angenommen haben. Aber dieses Thema scheint auch Forscher in den meisten nahöstlichen islamischen Ländern immer mehr zu interessieren. Einigen wenigen dient sie wohl mehr zur pseudohistorischen Untermauerung fundamentalistisch Ansichten, wie z.B. dass der Islam weit toleranter sei als andere Religionen. Feststellungen dieser Art scheitern aber meist schon bei näherer Betrachtung, denn oft resultieren sie aus unsachlicher und historisch unnützer Emotionalisierung oder aus schiefen Vergleichen, wie z.B. von Zeit und Raum. Eine große Mehrheit von wissenschaftlichen Arbeiten aber zu diesem Thema verfolgt die rein faktische Darstellung der Vergangenheit. Dies ist auch erklärtes Ziel der Republik Türkei. Der Nachfolgestaat des Osmanischen Reiches und Anwärter auf eine Mitgliedschaft in der Europäischen Union ist nicht zuletzt seit der Debatte um einen vermeintlich begangenen Völkermord der osmanischen Regierung an der armenischen Minderheit während des Ersten Weltkrieges mit einer Vergangenheitsbewältigung beschäftigt. So stellen sich viele Wissenschaftler nicht nur in der Türkei die Frage, wie es um das Verhältnis zwischen muslimischen Herrschern und nichtmuslimischen Untertanen im Osmanischen Reich bestellt war, und auch um das muslimisch-jüdische bzw. türkisch-jüdische Verhältnis. Dieser Frage wird im Folgenden nachgegangen. Dabei wird das Hauptaugenmerk auf den Juden im damaligen Kernland des Osmanischen Reiches liegen, also auf dem Gebiet der heutigen Türkei, des Balkans und dem Nahen Osten.

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