Angebote zu "Philosophie" (7 Treffer)

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Islamische Philosophie
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Mit der Begriffsbestimmung der Falsafa als einer islamisierten aristotelisch-neuplatonischen Philosophie durch den Philosophen Al-Farabi setzte diese in der muslimisch geprägten Welt zu ihrem Siegeszug an.Die Autoren führen multiperspektivisch in die Gedanken jener Philosophen ein, die diese Blütezeit prägten: von den Lauteren Brüdern und Al-Biruni, über Ibn Sina, Ibn Al-Haitham bis zu Umar Khayyam.Der vorliegende dritte Band setzt sich u. a. mit dem islamischen Humanismus der Lauteren Brüder, Ibn Sinas Vermählung von Philosophie und Mystik, sowie Khayyams existentialistischen Zweifeln an der Gewissheit Gottes und eines Lebens nach dem Tod auseinander.Dabei wird deutlich, wie sehr diese Philosophen auch die europäische Aufklärung mitbeeinflusst haben.

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
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Islamische Philosophie
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Mit der Begriffsbestimmung der Falsafa als einer islamisierten aristotelisch-neuplatonischen Philosophie durch den Philosophen Al-Farabi setzte diese in der muslimisch geprägten Welt zu ihrem Siegeszug an.Die Autoren führen multiperspektivisch in die Gedanken jener Philosophen ein, die diese Blütezeit prägten: von den Lauteren Brüdern und Al-Biruni, über Ibn Sina, Ibn Al-Haitham bis zu Umar Khayyam.Der vorliegende dritte Band setzt sich u. a. mit dem islamischen Humanismus der Lauteren Brüder, Ibn Sinas Vermählung von Philosophie und Mystik, sowie Khayyams existentialistischen Zweifeln an der Gewissheit Gottes und eines Lebens nach dem Tod auseinander.Dabei wird deutlich, wie sehr diese Philosophen auch die europäische Aufklärung mitbeeinflusst haben.

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
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Erziehung und Demokratie
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Erziehung und Demokratie ab 39.95 € als pdf eBook: Europäische muslimisch und arabische Länder im Dialog. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Philosophie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.11.2020
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Ibn Sinas Konzeption des Übels in der Kritik
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Philosophie - Philosophie außerhalb der abendländischen Tradition, Note: 1,3, Universität Trier (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Hauptseminar Avicenna über Gott und die Welt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Perspektive des Abu 'Ali al-Husayn Ibn Sina, der 370/980 im heutigen Usbekistan geboren wurde und im Westen vorwiegend unter dem latinisierten Namen Avicenna bekannt ist. Im Gegensatz zu den Ansätzen von Augustinus, Thomas von Aquin oder Leibniz hat Ibn Sinas Konzeption des Übels im europäisch-amerikanischen Diskurs bisher wenig Beachtung gefunden. Dabei wurden eben jene Denker maßgeblich von Ibn Sina beeinflusst. Ibn Sina kommt in der Wissenschaftsgeschichte des Mittelalters und noch heute im muslimisch geprägten Kulturraum eine herausragende Stellung zu. Sein philosophisch relevantester Beitrag bezieht sich auf die Metaphysik, welche er als rationale Wissenschaft, die die innere Struktur der Welt erforscht, definiert. Zahlreiche Arbeiten des Ibn Sina zeichnen sich neben dem logisch-argumentativen Vorgehen durch ihre Einbettung in den arabisch-islamischen Kontext aus. Ibn Sina versteht sich an erster Stelle als Philosoph und wurde vor allem von Aristoteles stark beeinflusst. Sein Denken weist jedoch ebenso Züge des Neoplatonismus auf. Gleichzeitig behauptet er die Vereinbarkeit seiner Thesen mit dem Islam. Laut Ibn Sina bietet die Philosophie einen rationalen Zugriff auf den muslimischen Glauben.Vor diesem Hintergrund soll die Frage beantwortet werden, inwiefern seine Sicht des Übels haltbar ist. Doch haltbar in Bezug auf was? Was aus dem einen Blickwinkel sinnvoll erscheint, mag aus dem anderen keineswegs überzeugend wirken. Schließlich sollte Ibn Sinas Theorie an jenen Maßstäben gemessen werden, die er selbst dafür beansprucht. Aus diesem Grund widmet sich die Arbeit der Untersuchung, ob das vorgestellte Konzept vom Übel in der Welt a) unter philosophisch-rationalen und b) unter muslimischen Gesichtspunkten haltbar ist - oder genauer der Kohärenz der Argumentationsstruktur sowie der Vereinbarkeit mit dem Koran und der islamischen Tradition hadith. Betrachtet werden vor allem das Buch der Heilung Kitab al-sifa', das den größten Einfluss auf die christlich-europäische Philosophie hatte, sowie das Buch der Hinweise und Mahnungen Kitab al-isarat wa'l-tanbihat, welches insbesondere im östlichen Kulturraum rezipiert wurde. Die Analyse beschränkt sich dabei in beiden Werken jeweils auf die Kapitel über die Metaphysik Ilahiyyat.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.11.2020
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Paul Celans Gedichte auf dem Hintergrund einer ...
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Essay aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, , Veranstaltung: Hintergründe der Gedichte Paul Celans, Sprache: Deutsch, Abstract: Paul Celan zählt nach allgemeiner Überzeugung zu den wichtigsten Lyrikern deutscher Zunge im 20. Jahrhundert. Die literarische Fachwelt seiner Zeit hätte sich wohl nicht gewundert, wenn ihm der Nobelpreis für Literatur zugedacht worden wäre. Dass dies nicht geschah, war möglicherweise auch seiner sehr eigenwilligen Sprache zuzuschreiben, die dem Normalleser oft schwer zugänglich ist und die oft einige Satzsplitter als Wortgefüge aneinanderreiht oder Einzelworte bar jeder Grammatik in eine Zeile setzt. Zudem werden wir aufgefordert, über eine Reihe "erschwiegener Worte" mehr als anderswo "zwischen den Zeilen zu lesen". Es entsteht eine semantische Mehrdeutigkeit, bei der Interpretationsversuche oft viel über den Deutenden aussagen, der Lücken zu schließen hat, die sowohl seine Phantasie als auch das eigene Menschenbild des Lesers verdeutlichen.Wer sich nun aber mit weltanschaulich geprägten Äußerungen des Dichters über seine Arbeit beschäftigt, bemerkt, dass er vom Chassidismus und seiner Mystik stark beeinflusst war. Ja, er wertet sie als Zentrum fast jeden lyrischen Schaffens, wenn er in derselben Quelle feststellt, Lyrik als solche sei Mystik. Dabei scheint er die etablierten Religionen, seien sie jüdisch, christlich oder muslimisch orientiert, nicht als die passenden Sachwalter dieses spirituellen Ansatzes zu erkennen, womit er seine Modernität zum Ausdruck bringt und die Religiösität als ein individuell zu beackerndes Feld ansieht.Als von den Sprachgittern seiner lyrischen Kunst tief bewegter möchte ich diese Spur weiter vertiefen und an lebendigen Sprachbeispielen zu veranschaulichen suchen. Ich betone diesen Aspekt nicht mit dem Ziel, zu behaupten, dass er der prägendste Blickwinkel sei, mit dem sein Werk betrachtet werden sollte.Zur Textsorte möchte ich noch dies sagen: Ich würde es als Essay bezeichnen, das in wichtigen Grundlinien wissenschaftlichen Anforderungen weitgehend gerecht geworden sein dürfte. Es verstehst sich vorwiegend als philosophisch geprägte Arbeit, die den Bereich Germanistik erst in zweiter Linie streift. Durch das Wesen der Lyrik, deren Lektüre und Deutung stets sehr persönlich gefärbt ist, habe ich mich in dieser Arbeit immer wieder spürbar dazu bekannt, dass ich wesentliche Impulse meiner eigenen idealistisch-neuplatonischen Weltsicht in den ausgewählten Texten bevorzugt wieder gefunden habe.

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Ibn Sinas Konzeption des Übels in der Kritik
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Philosophie - Philosophie außerhalb der abendländischen Tradition, Note: 1,3, Universität Trier (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Hauptseminar Avicenna über Gott und die Welt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Perspektive des Abu 'Ali al-Husayn Ibn Sina, der 370/980 im heutigen Usbekistan geboren wurde und im Westen vorwiegend unter dem latinisierten Namen Avicenna bekannt ist. Im Gegensatz zu den Ansätzen von Augustinus, Thomas von Aquin oder Leibniz hat Ibn Sinas Konzeption des Übels im europäisch-amerikanischen Diskurs bisher wenig Beachtung gefunden. Dabei wurden eben jene Denker maßgeblich von Ibn Sina beeinflusst. Ibn Sina kommt in der Wissenschaftsgeschichte des Mittelalters und noch heute im muslimisch geprägten Kulturraum eine herausragende Stellung zu. Sein philosophisch relevantester Beitrag bezieht sich auf die Metaphysik, welche er als rationale Wissenschaft, die die innere Struktur der Welt erforscht, definiert. Zahlreiche Arbeiten des Ibn Sina zeichnen sich neben dem logisch-argumentativen Vorgehen durch ihre Einbettung in den arabisch-islamischen Kontext aus. Ibn Sina versteht sich an erster Stelle als Philosoph und wurde vor allem von Aristoteles stark beeinflusst. Sein Denken weist jedoch ebenso Züge des Neoplatonismus auf. Gleichzeitig behauptet er die Vereinbarkeit seiner Thesen mit dem Islam. Laut Ibn Sina bietet die Philosophie einen rationalen Zugriff auf den muslimischen Glauben.Vor diesem Hintergrund soll die Frage beantwortet werden, inwiefern seine Sicht des Übels haltbar ist. Doch haltbar in Bezug auf was? Was aus dem einen Blickwinkel sinnvoll erscheint, mag aus dem anderen keineswegs überzeugend wirken. Schließlich sollte Ibn Sinas Theorie an jenen Maßstäben gemessen werden, die er selbst dafür beansprucht. Aus diesem Grund widmet sich die Arbeit der Untersuchung, ob das vorgestellte Konzept vom Übel in der Welt a) unter philosophisch-rationalen und b) unter muslimischen Gesichtspunkten haltbar ist - oder genauer der Kohärenz der Argumentationsstruktur sowie der Vereinbarkeit mit dem Koran und der islamischen Tradition hadith. Betrachtet werden vor allem das Buch der Heilung Kitab al-sifa', das den größten Einfluss auf die christlich-europäische Philosophie hatte, sowie das Buch der Hinweise und Mahnungen Kitab al-isarat wa'l-tanbihat, welches insbesondere im östlichen Kulturraum rezipiert wurde. Die Analyse beschränkt sich dabei in beiden Werken jeweils auf die Kapitel über die Metaphysik Ilahiyyat.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.11.2020
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