Angebote zu "Unter" (33 Treffer)

Kategorien

Shops

The Who and the What - Abonnement 2
9,50 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Schauspiel in zwei Aktenvon Ayad AkhtarEuro-Studio LandgrafRegie Felix PraderMit Heikko Deutschmann u. a.Ein »Riss der Zeit« geht auch durch das Herz und die Familie des aus Pakistan nach Atlanta im Süden der USA eingewanderten Familienpatriarchen Afzal. Da er aus Überzeugung die überlieferten Konventionenund Werte seines Heimatlandes aufrechterhält, gerät er in einen emotional unlösbaren Vater-Tochter-Konflikt. Afzal hat sich von einem einfachen Taxifahrer zu einem überaus erfolgreichen Taxiunternehmer hochgearbeitet und sich nach dem Tod seinerFrau zwölf Jahren lang liebevoll um die Erziehung seiner beiden nun erwachsenen Töchter gekümmert. Mahwish möchte endlich die Frau ihres Langzeitfreundes werden, muss ? da Afzal an den Traditionen seiner Vorfahren festhält ? aber warten, bis ihre ältere SchwesterZarina, eine erfolgreiche Harvard Absolventin, verheiratet ist. Ihr hatte der Vater die Ehe mit ihrer ersten großen Liebe verboten, weil der katholische Collegestudent nicht konvertieren wollte. Nun sucht Afzalauf muslimlive.com, einem muslimischen Ehepartnerportal, einen Mann für sie. Natürlich ohne ihr Wissen hat er unter ihrem Namen Kontaktanzeigen aufgegeben und die Bewerber getroffen. In einer entwaffnend komischen Szene prüft er Eli, einen zum Muslim konvertierten Amerikaner, der in einer kleinen Moschee eine Suppenküche betreibt, auf Glaubensfestigkeit, Einkommen und Kinderwunsch. Dieser ? inzwischen achte Kandidat ? entspricht all seinen Vorstellungen und wird tatsächlich Zarinas Ehemann. Da sie ihnzufällig schon bei einem Vortrag der Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali kennen gelernt hatte, war sie sicher, dass er ähnlich wie sie weniger ein muslimisch-traditionsgebundenes als ein liberales, westlich orientiertes Leben führen möchte.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 25.10.2020
Zum Angebot
Die Islamische Kultur auf Sizilien. Wie 'muslim...
13,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Islamische Kultur auf Sizilien. Wie 'muslimisch' war Sizilien unter Arabern und Normannen? ab 13.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.10.2020
Zum Angebot
Die Islamische Kultur auf Sizilien. Wie 'muslim...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Islamische Kultur auf Sizilien. Wie 'muslimisch' war Sizilien unter Arabern und Normannen? ab 12.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.10.2020
Zum Angebot
Die Juden im Osmanischen Reich (eBook, PDF)
10,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Naher Osten, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Neuere Geschichte), Veranstaltung: Die Juden in der Geschichte Deutschlands 1750-1900, 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Über 500 Jahre, von Anbeginn des Osmanischen Reiches bis zu seinem Ende nach dem Ersten Weltkrieg lebten Juden unter osmanischer Herrschaft. Die vorliegende Arbeit widmet sich der Geschichte des Judentums im Osmanischen Reich und versucht einen Überblick über jüdisches Leben in jener Zeit zu geben. In Anbetracht der heutigen Situation im Nahen Osten bzw. in Palästina erscheint die Beziehung zwischen dem islamischen Osmanenreich und seinen jüdischen Untertanen äußerst interessant. Wie gingen die muslimisch-türkischen Machthaber mit den Minderheiten im Reich, insbesondere mit der jüdischen Minderheit um? Es sind vor allem jüdische bzw. jüdischstämmige Gelehrte, die sich dem vorliegenden Thema angenommen haben. Aber dieses Thema scheint auch Forscher in den meisten nahöstlichen islamischen Ländern immer mehr zu interessieren. Einigen wenigen dient sie wohl mehr zur pseudohistorischen Untermauerung fundamentalistisch Ansichten, wie z.B. dass der Islam weit toleranter sei als andere Religionen. Feststellungen dieser Art scheitern aber meist schon bei näherer Betrachtung, denn oft resultieren sie aus unsachlicher und historisch unnützer Emotionalisierung oder aus schiefen Vergleichen, wie z.B. von Zeit und Raum. Eine große Mehrheit von wissenschaftlichen Arbeiten aber zu diesem Thema verfolgt die rein faktische Darstellung der Vergangenheit. Dies ist auch erklärtes Ziel der Republik Türkei. Der Nachfolgestaat des Osmanischen Reiches und Anwärter auf eine Mitgliedschaft in der Europäischen Union ist nicht zuletzt seit der Debatte um einen vermeintlich begangenen Völkermord der osmanischen Regierung an der armenischen Minderheit während des Ersten Weltkrieges mit einer Vergangenheitsbewältigung beschäftigt. So stellen sich viele Wissenschaftler nicht nur in der Türkei die Frage, wie es um das Verhältnis zwischen muslimischen Herrschern und nichtmuslimischen Untertanen im Osmanischen Reich bestellt war, und auch um das muslimisch-jüdische bzw. türkisch-jüdische Verhältnis. Dieser Frage wird im Folgenden nachgegangen. Dabei wird das Hauptaugenmerk auf den Juden im damaligen Kernland des Osmanischen Reiches liegen, also auf dem Gebiet der heutigen Türkei, des Balkans und dem Nahen Osten.

Anbieter: buecher
Stand: 25.10.2020
Zum Angebot
Die Juden im Osmanischen Reich (eBook, PDF)
10,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Naher Osten, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Neuere Geschichte), Veranstaltung: Die Juden in der Geschichte Deutschlands 1750-1900, 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Über 500 Jahre, von Anbeginn des Osmanischen Reiches bis zu seinem Ende nach dem Ersten Weltkrieg lebten Juden unter osmanischer Herrschaft. Die vorliegende Arbeit widmet sich der Geschichte des Judentums im Osmanischen Reich und versucht einen Überblick über jüdisches Leben in jener Zeit zu geben. In Anbetracht der heutigen Situation im Nahen Osten bzw. in Palästina erscheint die Beziehung zwischen dem islamischen Osmanenreich und seinen jüdischen Untertanen äußerst interessant. Wie gingen die muslimisch-türkischen Machthaber mit den Minderheiten im Reich, insbesondere mit der jüdischen Minderheit um? Es sind vor allem jüdische bzw. jüdischstämmige Gelehrte, die sich dem vorliegenden Thema angenommen haben. Aber dieses Thema scheint auch Forscher in den meisten nahöstlichen islamischen Ländern immer mehr zu interessieren. Einigen wenigen dient sie wohl mehr zur pseudohistorischen Untermauerung fundamentalistisch Ansichten, wie z.B. dass der Islam weit toleranter sei als andere Religionen. Feststellungen dieser Art scheitern aber meist schon bei näherer Betrachtung, denn oft resultieren sie aus unsachlicher und historisch unnützer Emotionalisierung oder aus schiefen Vergleichen, wie z.B. von Zeit und Raum. Eine große Mehrheit von wissenschaftlichen Arbeiten aber zu diesem Thema verfolgt die rein faktische Darstellung der Vergangenheit. Dies ist auch erklärtes Ziel der Republik Türkei. Der Nachfolgestaat des Osmanischen Reiches und Anwärter auf eine Mitgliedschaft in der Europäischen Union ist nicht zuletzt seit der Debatte um einen vermeintlich begangenen Völkermord der osmanischen Regierung an der armenischen Minderheit während des Ersten Weltkrieges mit einer Vergangenheitsbewältigung beschäftigt. So stellen sich viele Wissenschaftler nicht nur in der Türkei die Frage, wie es um das Verhältnis zwischen muslimischen Herrschern und nichtmuslimischen Untertanen im Osmanischen Reich bestellt war, und auch um das muslimisch-jüdische bzw. türkisch-jüdische Verhältnis. Dieser Frage wird im Folgenden nachgegangen. Dabei wird das Hauptaugenmerk auf den Juden im damaligen Kernland des Osmanischen Reiches liegen, also auf dem Gebiet der heutigen Türkei, des Balkans und dem Nahen Osten.

Anbieter: buecher
Stand: 25.10.2020
Zum Angebot
Für Prophet und Führer
30,00 € *
ggf. zzgl. Versand

David Motadel schildert die Geschichte der Millionen Muslime unter deutscher Herrschaft. Eindringlich zeigt er, wie der NS-Staat und andere Großmächte den Islam für politische Zwecke vereinnahmten. Ein Standardwerk zur deutsch-islamischen Geschichte im 20. Jahrhundert.Das Buch wurde 2014 mit dem Fraenkel Prize in Contemporary History ausgezeichnet»Herausragend, mit faszinierenden und ungewöhnlichen Einblicken.« Sir Ian KershawDavid Motadel stellt erstmals umfassend die Islampolitik des NS-Regimes dar. International vielbeachtet veranschaulicht der Historiker, dass und wie sich das Dritte Reich als Schutzherr der Muslime präsentierte. Deren Glauben instrumentalisierte die NS-Elite für geopolitische wie militärische Zwecke. In der entscheidenden Phase des Zweiten Weltkrieges - als Hitlers Truppen in viele muslimische Gebiete einmarschierten - umwarb Berlin Muslime, um sie als Verbündete zu gewinnen. Mit einem unglaublichen Pragmatismus wurden dabei rassistische Bedenken beiseitegeschoben. Eingehend untersucht der Autor die deutsche Propaganda in den muslimisch besiedelten Kriegsgebieten; detailliert beschreibt er die politische Indoktrinierung Zehntausender Muslime, die in der Wehrmacht und SS kämpften.Der Historiker David Motadel vergegenwärtigt den enormen Einfluss des Zweiten Weltkriegs auf die islamische Welt und eröffnet so ein neues Verständnis von Religion und Politik im 20. Jahrhundert.

Anbieter: buecher
Stand: 25.10.2020
Zum Angebot
Für Prophet und Führer
30,90 € *
ggf. zzgl. Versand

David Motadel schildert die Geschichte der Millionen Muslime unter deutscher Herrschaft. Eindringlich zeigt er, wie der NS-Staat und andere Großmächte den Islam für politische Zwecke vereinnahmten. Ein Standardwerk zur deutsch-islamischen Geschichte im 20. Jahrhundert.Das Buch wurde 2014 mit dem Fraenkel Prize in Contemporary History ausgezeichnet»Herausragend, mit faszinierenden und ungewöhnlichen Einblicken.« Sir Ian KershawDavid Motadel stellt erstmals umfassend die Islampolitik des NS-Regimes dar. International vielbeachtet veranschaulicht der Historiker, dass und wie sich das Dritte Reich als Schutzherr der Muslime präsentierte. Deren Glauben instrumentalisierte die NS-Elite für geopolitische wie militärische Zwecke. In der entscheidenden Phase des Zweiten Weltkrieges - als Hitlers Truppen in viele muslimische Gebiete einmarschierten - umwarb Berlin Muslime, um sie als Verbündete zu gewinnen. Mit einem unglaublichen Pragmatismus wurden dabei rassistische Bedenken beiseitegeschoben. Eingehend untersucht der Autor die deutsche Propaganda in den muslimisch besiedelten Kriegsgebieten; detailliert beschreibt er die politische Indoktrinierung Zehntausender Muslime, die in der Wehrmacht und SS kämpften.Der Historiker David Motadel vergegenwärtigt den enormen Einfluss des Zweiten Weltkriegs auf die islamische Welt und eröffnet so ein neues Verständnis von Religion und Politik im 20. Jahrhundert.

Anbieter: buecher
Stand: 25.10.2020
Zum Angebot
Ibn Sinas Konzeption des Übels in der Kritik (e...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Philosophie - Philosophie außerhalb der abendländischen Tradition, Note: 1,3, Universität Trier (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Hauptseminar Avicenna über Gott und die Welt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Perspektive des Abu 'Ali al-¿usayn Ibn Sina, der 370/980 im heutigen Usbekistan geboren wurde und im Westen vorwiegend unter dem latinisierten Namen Avicenna bekannt ist. Im Gegensatz zu den Ansätzen von Augustinus, Thomas von Aquin oder Leibniz hat Ibn Sinas Konzeption des Übels im europäisch-amerikanischen Diskurs bisher wenig Beachtung gefunden. Dabei wurden eben jene Denker maßgeblich von Ibn Sina beeinflusst. Ibn Sina kommt in der Wissenschaftsgeschichte des Mittelalters und noch heute im muslimisch geprägten Kulturraum eine herausragende Stellung zu. Sein philosophisch relevantester Beitrag bezieht sich auf die Metaphysik, welche er als rationale Wissenschaft, die die innere Struktur der Welt erforscht, definiert. Zahlreiche Arbeiten des Ibn Sina zeichnen sich neben dem logisch-argumentativen Vorgehen durch ihre Einbettung in den arabisch-islamischen Kontext aus. Ibn Sina versteht sich an erster Stelle als Philosoph und wurde vor allem von Aristoteles stark beeinflusst. Sein Denken weist jedoch ebenso Züge des Neoplatonismus auf. Gleichzeitig behauptet er die Vereinbarkeit seiner Thesen mit dem Islam. Laut Ibn Sina bietet die Philosophie einen rationalen Zugriff auf den muslimischen Glauben. Vor diesem Hintergrund soll die Frage beantwortet werden, inwiefern seine Sicht des Übels haltbar ist. Doch haltbar in Bezug auf was? Was aus dem einen Blickwinkel sinnvoll erscheint, mag aus dem anderen keineswegs überzeugend wirken. Schließlich sollte Ibn Sinas Theorie an jenen Maßstäben gemessen werden, die er selbst dafür beansprucht. Aus diesem Grund widmet sich die Arbeit der Untersuchung, ob das vorgestellte Konzept vom Übel in der Welt a) unter philosophisch-rationalen und b) unter muslimischen Gesichtspunkten haltbar ist - oder genauer der Kohärenz der Argumentationsstruktur sowie der Vereinbarkeit mit dem Koran und der islamischen Tradition hadith. Betrachtet werden vor allem das Buch der Heilung Kitab al-Sifa', das den größten Einfluss auf die christlich-europäische Philosophie hatte, sowie das Buch der Hinweise und Mahnungen Kitab al-iSarat wa'l-tanbihat, welches insbesondere im östlichen Kulturraum rezipiert wurde. Die Analyse beschränkt sich dabei in beiden Werken jeweils auf die Kapitel über die Metaphysik Ilahiyyat.

Anbieter: buecher
Stand: 25.10.2020
Zum Angebot
Ibn Sinas Konzeption des Übels in der Kritik (e...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Philosophie - Philosophie außerhalb der abendländischen Tradition, Note: 1,3, Universität Trier (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Hauptseminar Avicenna über Gott und die Welt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Perspektive des Abu 'Ali al-¿usayn Ibn Sina, der 370/980 im heutigen Usbekistan geboren wurde und im Westen vorwiegend unter dem latinisierten Namen Avicenna bekannt ist. Im Gegensatz zu den Ansätzen von Augustinus, Thomas von Aquin oder Leibniz hat Ibn Sinas Konzeption des Übels im europäisch-amerikanischen Diskurs bisher wenig Beachtung gefunden. Dabei wurden eben jene Denker maßgeblich von Ibn Sina beeinflusst. Ibn Sina kommt in der Wissenschaftsgeschichte des Mittelalters und noch heute im muslimisch geprägten Kulturraum eine herausragende Stellung zu. Sein philosophisch relevantester Beitrag bezieht sich auf die Metaphysik, welche er als rationale Wissenschaft, die die innere Struktur der Welt erforscht, definiert. Zahlreiche Arbeiten des Ibn Sina zeichnen sich neben dem logisch-argumentativen Vorgehen durch ihre Einbettung in den arabisch-islamischen Kontext aus. Ibn Sina versteht sich an erster Stelle als Philosoph und wurde vor allem von Aristoteles stark beeinflusst. Sein Denken weist jedoch ebenso Züge des Neoplatonismus auf. Gleichzeitig behauptet er die Vereinbarkeit seiner Thesen mit dem Islam. Laut Ibn Sina bietet die Philosophie einen rationalen Zugriff auf den muslimischen Glauben. Vor diesem Hintergrund soll die Frage beantwortet werden, inwiefern seine Sicht des Übels haltbar ist. Doch haltbar in Bezug auf was? Was aus dem einen Blickwinkel sinnvoll erscheint, mag aus dem anderen keineswegs überzeugend wirken. Schließlich sollte Ibn Sinas Theorie an jenen Maßstäben gemessen werden, die er selbst dafür beansprucht. Aus diesem Grund widmet sich die Arbeit der Untersuchung, ob das vorgestellte Konzept vom Übel in der Welt a) unter philosophisch-rationalen und b) unter muslimischen Gesichtspunkten haltbar ist - oder genauer der Kohärenz der Argumentationsstruktur sowie der Vereinbarkeit mit dem Koran und der islamischen Tradition hadith. Betrachtet werden vor allem das Buch der Heilung Kitab al-Sifa', das den größten Einfluss auf die christlich-europäische Philosophie hatte, sowie das Buch der Hinweise und Mahnungen Kitab al-iSarat wa'l-tanbihat, welches insbesondere im östlichen Kulturraum rezipiert wurde. Die Analyse beschränkt sich dabei in beiden Werken jeweils auf die Kapitel über die Metaphysik Ilahiyyat.

Anbieter: buecher
Stand: 25.10.2020
Zum Angebot