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Für Prophet und Führer
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David Motadel schildert die Geschichte der Millionen Muslime unter deutscher Herrschaft. Eindringlich zeigt er, wie der NS-Staat und andere Großmächte den Islam für politische Zwecke vereinnahmten. Ein Standardwerk zur deutsch-islamischen Geschichte im 20. Jahrhundert.Das Buch wurde 2014 mit dem Fraenkel Prize in Contemporary History ausgezeichnet"Herausragend, mit faszinierenden und ungewöhnlichen Einblicken."Sir Ian KershawDavid Motadel stellt erstmals umfassend die Islampolitik des NS-Regimes dar. International vielbeachtet veranschaulicht der Historiker, dass und wie sich das Dritte Reich als Schutzherr der Muslime präsentierte. Deren Glauben instrumentalisierte die NS-Elite für geopolitische wie militärische Zwecke.In der entscheidenden Phase des Zweiten Weltkrieges - als Hitlers Truppen in viele muslimische Gebiete einmarschierten - umwarb Berlin Muslime, um sie als Verbündete zu gewinnen. Mit einem unglaublichen Pragmatismus wurden dabei rassistische Bedenken beiseitegeschoben. Eingehend untersucht der Autor die deutsche Propaganda in den muslimisch besiedelten Kriegsgebieten; detailliert beschreibt er die politische Indoktrinierung Zehntausender Muslime, die in der Wehrmacht und SS kämpften.Der Historiker David Motadel vergegenwärtigt den enormen Einfluss des Zweiten Weltkriegs auf die islamische Welt und eröffnet so ein neues Verständnis von Religion und Politik im 20. Jahrhundert.

Anbieter: buecher
Stand: 11.12.2019
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Für Prophet und Führer
30,00 € *
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David Motadel schildert die Geschichte der Millionen Muslime unter deutscher Herrschaft. Eindringlich zeigt er, wie der NS-Staat und andere Großmächte den Islam für politische Zwecke vereinnahmten. Ein Standardwerk zur deutsch-islamischen Geschichte im 20. Jahrhundert.Das Buch wurde 2014 mit dem Fraenkel Prize in Contemporary History ausgezeichnet"Herausragend, mit faszinierenden und ungewöhnlichen Einblicken."Sir Ian KershawDavid Motadel stellt erstmals umfassend die Islampolitik des NS-Regimes dar. International vielbeachtet veranschaulicht der Historiker, dass und wie sich das Dritte Reich als Schutzherr der Muslime präsentierte. Deren Glauben instrumentalisierte die NS-Elite für geopolitische wie militärische Zwecke.In der entscheidenden Phase des Zweiten Weltkrieges - als Hitlers Truppen in viele muslimische Gebiete einmarschierten - umwarb Berlin Muslime, um sie als Verbündete zu gewinnen. Mit einem unglaublichen Pragmatismus wurden dabei rassistische Bedenken beiseitegeschoben. Eingehend untersucht der Autor die deutsche Propaganda in den muslimisch besiedelten Kriegsgebieten; detailliert beschreibt er die politische Indoktrinierung Zehntausender Muslime, die in der Wehrmacht und SS kämpften.Der Historiker David Motadel vergegenwärtigt den enormen Einfluss des Zweiten Weltkriegs auf die islamische Welt und eröffnet so ein neues Verständnis von Religion und Politik im 20. Jahrhundert.

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Stand: 11.12.2019
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Geschichte Kasachstans
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Kapitel: Geschichte des sowjetischen Kasachstan, Historisches Territorium (Kasachstan), Dschadidismus, Alasch Orda, Kasachen-Khanat, Nedelin-Katastrophe, Botai-Kultur, Otrar, Kasachische Sozialistische Sowjetrepublik, Baiken Aschimowitsch Aschimow, Dinmuchamed Kunajew, Pasyryk-Stufe, Wappen Kasachstans, Mittlere Horde, Bukej-Horde, Alasch-Partei, Kleine Horde, Sintaschta, Begasy-Dandybai-Kultur, Tasmola-Kultur, Danial Achmetow, Große Horde, Bökey Khan, Tamgaly, Jessik-Beschsatyr-Kultur, Gennadi Wassiljewitsch Kolbin, Scheltoksan-Unruhen, Akhmat Khan, Generalgouvernement der Steppe, Kokaral, Sonnenherrscher. Auszug: Dschadidismus (auch: Djadidismus; engl. Jadidism) bezeichnete ursprünglich neue Unterrichtsmethoden in islamischen Schulen (medresen). Der Ausdruck wurde später synonym im 19. Jahrhundert mit einer muslimisch-nationalistischen Reformbewegung im russischen Reich, die sich an westlichen Vorstellungen von Modernität anlehnte. Von Bedeutung war diese Bewegung besonders auf der Krim und in den Gouvernements mit hohem tatarischen Bevölkerungsanteil, nämlich Kasan, Orenburg und Ufa. Es handelte sich hierbei um eine autochthone originelle islamische Reformbewegung. Der Begriff stammt vom arabischen al-usul al gadida oder persisch/törki usul-i gadid, was beides neue Methode bedeutet. So nannte man zunächst die neuartige phonetische Lehrmethode, später bezeichnete der Begriff die Reformbewegung an sich (S 135, Fn 1), die eine nationalistische tatarische Ideologie auf Basis des Islam als identitätsstiftendes Merkmal anbot. Im Khanat Kasan, das aus dem Reich der Goldenen Horde hervorging, herrschte eine turkstämmige über eine weitgehend sesshafte islamisierte Bevölkerung. Nach der Zerschlagung des Khanats (1552) erfolgten russischerseits anfangs kaum Eingriffe in die gesellschaftliche und kulturelle Struktur der Bevölkerung. Erst mit der beginnenden Westorientierung wurde eine Assimilation, teilweise durch Zwangskonvertierungen, versucht. Durch die geförderte Zuwanderung von Ostslawen änderte sich auch die Demographie der Region (S 39ff). Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts waren die Muslime eine wirtschaftlich und politisch benachteiligte Minderheit geworden. Tatarisches Schrifttum unterlag einer strengen Zensur, Baugenehmigungen für Moscheen wurden restriktiv erteilt. Im 19. Jahrhundert unterhielten die meisten Gemeinden von ihren Mitgliedern über Spenden finanzierte Grundschulen (mektep), die mit traditionellen Methoden des Auswendiglernens, unter Leitung des örtlichen Imams, ein Mindestmaß an Lese- und Schreibfertigkeiten vermittelten. Beginnend in den siebziger Jahren des 19

Anbieter: buecher
Stand: 11.12.2019
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Geschichte Kasachstans
14,40 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Kapitel: Geschichte des sowjetischen Kasachstan, Historisches Territorium (Kasachstan), Dschadidismus, Alasch Orda, Kasachen-Khanat, Nedelin-Katastrophe, Botai-Kultur, Otrar, Kasachische Sozialistische Sowjetrepublik, Baiken Aschimowitsch Aschimow, Dinmuchamed Kunajew, Pasyryk-Stufe, Wappen Kasachstans, Mittlere Horde, Bukej-Horde, Alasch-Partei, Kleine Horde, Sintaschta, Begasy-Dandybai-Kultur, Tasmola-Kultur, Danial Achmetow, Große Horde, Bökey Khan, Tamgaly, Jessik-Beschsatyr-Kultur, Gennadi Wassiljewitsch Kolbin, Scheltoksan-Unruhen, Akhmat Khan, Generalgouvernement der Steppe, Kokaral, Sonnenherrscher. Auszug: Dschadidismus (auch: Djadidismus; engl. Jadidism) bezeichnete ursprünglich neue Unterrichtsmethoden in islamischen Schulen (medresen). Der Ausdruck wurde später synonym im 19. Jahrhundert mit einer muslimisch-nationalistischen Reformbewegung im russischen Reich, die sich an westlichen Vorstellungen von Modernität anlehnte. Von Bedeutung war diese Bewegung besonders auf der Krim und in den Gouvernements mit hohem tatarischen Bevölkerungsanteil, nämlich Kasan, Orenburg und Ufa. Es handelte sich hierbei um eine autochthone originelle islamische Reformbewegung. Der Begriff stammt vom arabischen al-usul al gadida oder persisch/törki usul-i gadid, was beides neue Methode bedeutet. So nannte man zunächst die neuartige phonetische Lehrmethode, später bezeichnete der Begriff die Reformbewegung an sich (S 135, Fn 1), die eine nationalistische tatarische Ideologie auf Basis des Islam als identitätsstiftendes Merkmal anbot. Im Khanat Kasan, das aus dem Reich der Goldenen Horde hervorging, herrschte eine turkstämmige über eine weitgehend sesshafte islamisierte Bevölkerung. Nach der Zerschlagung des Khanats (1552) erfolgten russischerseits anfangs kaum Eingriffe in die gesellschaftliche und kulturelle Struktur der Bevölkerung. Erst mit der beginnenden Westorientierung wurde eine Assimilation, teilweise durch Zwangskonvertierungen, versucht. Durch die geförderte Zuwanderung von Ostslawen änderte sich auch die Demographie der Region (S 39ff). Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts waren die Muslime eine wirtschaftlich und politisch benachteiligte Minderheit geworden. Tatarisches Schrifttum unterlag einer strengen Zensur, Baugenehmigungen für Moscheen wurden restriktiv erteilt. Im 19. Jahrhundert unterhielten die meisten Gemeinden von ihren Mitgliedern über Spenden finanzierte Grundschulen (mektep), die mit traditionellen Methoden des Auswendiglernens, unter Leitung des örtlichen Imams, ein Mindestmaß an Lese- und Schreibfertigkeiten vermittelten. Beginnend in den siebziger Jahren des 19

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Stand: 11.12.2019
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Die Islamische Kultur auf Sizilien. Wie 'muslim...
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Die Islamische Kultur auf Sizilien. Wie 'muslimisch' war Sizilien unter Arabern und Normannen? ab 13.99 EURO 1. Auflage

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Stand: 11.12.2019
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Für Prophet und Führer
44,90 CHF *
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David Motadel schildert die Geschichte der Millionen Muslime unter deutscher Herrschaft. Eindringlich zeigt er, wie der NS-Staat und andere Grossmächte den Islam für politische Zwecke vereinnahmten. Ein Standardwerk zur deutsch-islamischen Geschichte im 20. Jahrhundert. Das Buch wurde 2014 mit dem Fraenkel Prize in Contemporary History ausgezeichnet »Herausragend, mit faszinierenden und ungewöhnlichen Einblicken.« Sir Ian Kershaw David Motadel stellt erstmals umfassend die Islampolitik des NS-Regimes dar. International vielbeachtet veranschaulicht der Historiker, dass und wie sich das Dritte Reich als Schutzherr der Muslime präsentierte. Deren Glauben instrumentalisierte die NS-Elite für geopolitische wie militärische Zwecke.   In der entscheidenden Phase des Zweiten Weltkrieges – als Hitlers Truppen in viele muslimische Gebiete einmarschierten – umwarb Berlin Muslime, um sie als Verbündete zu gewinnen. Mit einem unglaublichen Pragmatismus wurden dabei rassistische Bedenken beiseitegeschoben. Eingehend untersucht der Autor die deutsche Propaganda in den muslimisch besiedelten Kriegsgebieten; detailliert beschreibt er die politische Indoktrinierung Zehntausender Muslime, die in der Wehrmacht und SS kämpften. Der Historiker David Motadel vergegenwärtigt den enormen Einfluss des Zweiten Weltkriegs auf die islamische Welt und eröffnet so ein neues Verständnis von Religion und Politik im 20. Jahrhundert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
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Yerushalmi: Israel, der unerwartete Staat
37,90 CHF *
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Mit dem Leopold-Lucas-Preis wurde in diesem Jahr Yosef Hayim Yerushalmi ausgezeichnet. Er hat grundlegende Forschungen zur Geschichte der jüdischen Diaspora vorgelegt und durch wegweisende Beiträge das Verhältnis der Freudschen Psychoanalyse zur jüdischen Geschichte aufgehellt. Er hat die Bedingungen für ein konstruktives Zusammenleben der jüdischen und anderer Kulturen in nichtjüdischen Gesellschaften erforscht. Seine Einsichten in die Bedeutung von kollektivem Gedächtnis und kritischer Geschichtsschreibung für die Identität von Kulturen sind bahnbrechend. Sein Vortrag ist ein Versuch, die historische Bedeutung des modernen Zionismus und des Staates Israel zu klären, welche momentan viel diskutiert werden. Während der Zionismus einige Elemente aus dem vorhergehendem jüdischen Messianismus zog, war er vor allem eine Revolte gegen die messianische Tradition in der Form, die sie angenommen hatte. Kein Tradition, ob jüdisch, christlich oder muslimisch hatte einen eigenständigen jüdischen Staat, wie er heute in der Mitte der Geschichte und vor dem Ende der Zeit existiert, vorausgesehen. Der Zionismus und der Staat Israel dürfen nicht nur unter politischen Fragestellungen oder im Kontext des modernen Nationalismus gesehen werden. Dies erfordert ein tiefgehendes Bewusstsein des messianischen Erbes, das bis heute religiöse und säkulare Ansichten prägt, sowohl bei den Fürsprechern als auch bei den Gegenern. Das Buch enthält sowohl die deutsche als auch die englische Fassung des Vortrags.

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Stand: 11.12.2019
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Antisemitismus und Biographie
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Die Autorin analysiert biographisch-narrative Interviews unter der Fragestellung nach dem Zusammenhang von biographischem Erleben und antisemitischer Einstellung und formuliert Anregungen für eine kritische (sozial)-pädagogische Praxis. Im Rahmen ihrer Untersuchung setzt sich die Autorin empirisch, qualitativ forschend mit dem Phänomen Antisemitismus auseinander und geht dabei der besonderen Fragestellung nach dem Zusammenhang von biographischem Erleben und antisemitischer Einstellung nach. Unter Rekurs auf sozialwissenschaftliche Antisemitismustheorien sowie mithilfe interpretativer Methoden (erzählanalytische Dateninterpretation und Tiefenhermeneutik) unterzieht sie biographisch-narrative Interviews mit muslimisch-migrantischen Jugendlichen einer Analyse und formuliert Anregungen für eine kritische (sozial-)pädagogische Praxis.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
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Die Juden im Osmanischen Reich
12,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Naher Osten, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Neuere Geschichte), Veranstaltung: Die Juden in der Geschichte Deutschlands 1750-1900, 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Über 500 Jahre, von Anbeginn des Osmanischen Reiches bis zu seinem Ende nach dem Ersten Weltkrieg lebten Juden unter osmanischer Herrschaft. Die vorliegende Arbeit widmet sich der Geschichte des Judentums im Osmanischen Reich und versucht einen Überblick über jüdisches Leben in jener Zeit zu geben. In Anbetracht der heutigen Situation im Nahen Osten bzw. in Palästina erscheint die Beziehung zwischen dem islamischen Osmanenreich und seinen jüdischen Untertanen äusserst interessant. Wie gingen die muslimisch-türkischen Machthaber mit den Minderheiten im Reich, insbesondere mit der jüdischen Minderheit um? Es sind vor allem jüdische bzw. jüdischstämmige Gelehrte, die sich dem vorliegenden Thema angenommen haben. Aber dieses Thema scheint auch Forscher in den meisten nahöstlichen islamischen Ländern immer mehr zu interessieren. Einigen wenigen dient sie wohl mehr zur pseudohistorischen Untermauerung fundamentalistisch Ansichten, wie z.B. dass der Islam weit toleranter sei als andere Religionen. Feststellungen dieser Art scheitern aber meist schon bei näherer Betrachtung, denn oft resultieren sie aus unsachlicher und historisch unnützer Emotionalisierung oder aus schiefen Vergleichen, wie z.B. von Zeit und Raum. Eine grosse Mehrheit von wissenschaftlichen Arbeiten aber zu diesem Thema verfolgt die rein faktische Darstellung der Vergangenheit. Dies ist auch erklärtes Ziel der Republik Türkei. Der Nachfolgestaat des Osmanischen Reiches und Anwärter auf eine Mitgliedschaft in der Europäischen Union ist nicht zuletzt seit der Debatte um einen vermeintlich begangenen Völkermord der osmanischen Regierung an der armenischen Minderheit während des Ersten Weltkrieges mit einer Vergangenheitsbewältigung beschäftigt. So stellen sich viele Wissenschaftler nicht nur in der Türkei die Frage, wie es um das Verhältnis zwischen muslimischen Herrschern und nichtmuslimischen Untertanen im Osmanischen Reich bestellt war, und auch um das muslimisch-jüdische bzw. türkisch-jüdische Verhältnis. Dieser Frage wird im Folgenden nachgegangen. Dabei wird das Hauptaugenmerk auf den Juden im damaligen Kernland des Osmanischen Reiches liegen, also auf dem Gebiet der heutigen Türkei, des Balkans und dem Nahen Osten.

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Stand: 11.12.2019
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